ATNEL EL KERSKEANFRERFEEITRRAOSTLET BERKERFINE
zen Ver- und
Predigt am Grabe
Leben wir, so leben wir dem Herrn, sterben wir, so sterben wir dem Herrn. Darum, wir leben oder sterben, so sind wir des Herrn. Denn dazu ist Christus auch gestorben und auferstanden und wieder lebendig geworden,
daß erüber Tote und Lebendige Herr sei.
Römer 14, 8.9
Liebe Gemeinde Dickenschied! Liebe Gemeinde Womrath!
Nun haben wir den Leib Eures treuen Hirten und Seelsor- gers ins Grab gesenkt. Mit Euch, der lieben Frau und den Kindern des Entschlafenen und mit seinen Verwandten und d Freunden trauert unsere ganze Kirche um den Verlust, den sie mit dem Heimgang unseres Bruders Paul Schneider er- litten hat. Nicht nur wir, die wir zu Euch gekommen sind, um diese Stunde mit Euch gemeinsam vor Gottes Angesicht zu durchleben, sondern wir sind gewiß, daß heute Tausende N und aber Tausende ihre Hände zu Gott emporheben. Sie treten mit uns vor Gottes Thron, wie sie es all’ die Monate hindurch getan haben, als wir in beständiger Fürbitte Eures Predigers gedachten und Gott darum baten, daß- wenn es sein Wille wäre— Euer Pfarrer noch einmal zu Euch zu- rückkehren dürfe, Ihr lieben Gemeinden. Unser aller Herzen sind erschüttert, und niemand kann den Gedanken und Fragen Ausdruck geben, die uns bewegen. Aber in dieser Stunde, in der wir mit unseren Gedanken nicht fertig werden— und erst recht für die noch schwereren | Stunden, Tage und Monate und Jahre, die nun folgen wer- den— wird uns der Weg gewiesen durch das Wort Jesu, das Du, liebe Schwester, uns in der Nachricht vom Heim-
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