PNie- eben Got- Yale DAHEIM hat, Tent- 3 W Ren Er ist nun erlöst, er darf schauen, was er geglaubt, er ist daheim. Die Krone Jah- des Lebens krönt die Treue bis zum Tod. Er mußte vielen durch sein Zeug- mit- nis zeigen und sagen, um was es geht und Gott hat ihn gewürdigt, zu leiden- vie- Das Neue Testament spricht von dieser Würde des Leidens, sie ist nicht um- Dir sonst. Sie ist ein Zeigefinger höher hinauf, dorthin, woher die Würde en verliehen und wo die Krone des Lebens gegeben wird. en Karl Barth in einem Brief am 3.8.1939 Zu- mir Am 14. Juli kehrte ich mit der kleinen Evmarie von der den Oberstdorfer Reise zurück. Die nächsten Tage waren aus- ig gefüllt durch Besuche, die mit der Abreise des Hilfspredi- nicht gers zusammenhingen. Daß er vom 18. Juli ab zur militäri- richt schen Übung einberufen war, wußte Paul. Es wurden aus ben: dem VierteljahrÜbung 6 JahreKriegsdienst. Durch diese Ab- gere reise verspätet, hielten wir an diesem Tage erst zwischen hten zehn und elf Uhr die Morgenandacht über die Losung des eben Tages:„Der Mensch sieht, was vor Augen ist, der Herr aber f so sieht das Herz an.“ Das Lied„O Durchbrecher aller Bande“ auch war dazu in unserem Andachtsbuch vorgeschrieben. Dieses dem Lied, besonders seine beiden letzten Verse begleiteten mich tage| in den nächsten Tage IR, Ach wie teur sind wir erworben, nicht der Menschen Knecht zu sein. Drum, so wahr du bist gestorben, mußt du uns auch machen rein, rein und frei und ganz vollkommen, nach dem besten Bild gebildt; der hat Gnad um Gnad genommen, wer aus deiner Füll sich füllt. 179
u BEKHKTH ERRHn MEI Fe HE RERER ERS DODDDDDDE TE ER BZ


