1Dank! obleny- die bei Gutes vünsche rnen ist ank, für warten
f. Herz- ler Kin- e lernen scheint, schönen da wohl e Ferien lieb und se frisch he Trö: ‚terpfän- iebe und ‚ schlahn er Liebe
R
Verknotigung sind. Mit Dir hoffe ich zuversichtlich, daß sich die jeizt schmerzende und blutende Familienwunde bald wieder schließen wird und daß die Kinder nicht vor dem Vater davonlaufen werden; schon aus diesem Grunde wird er diesmal auf Schnurr- und andere Bärte verzichten. Laß indessen immer neu mit Geduld uns wappnen. Leos und Tuttis Heiratspläne kenne ich zwar nicht, aber heiße sie von vornherein gut, wie Ihr ja wißt. Der liebe gute Onkel soll sich auf die Länge nicht immer nur als Vizevater betrach- ten, sondern auch sein Eigenes bauen ohne Beschwernis. Es wird das in aller Interesse sein, nach dem wie es heißt: Der eine säet, der andere schneidet bzw. kommt ja zuerst das Begießen, zumal in diesen heißen Tagen. Wir wissen ja auch nicht, wie sich alles in die Zukunft wendet und löst.... Auf meine Weise hatte ich auch fröhliche und gesegnete Pfingsten; der Geist Gottes wehet, wo er will. Ich bin gesund und mun- ter. Möchtest Du nicht mehr zu viel und zu lange Trübsal
baben um mich..:
B., 18. Juni 1939
... Halte mir die Torheit zugute, wenn ich im letzten Brief mit unserer menschlichen Hoffnung zuviel an Gottes gerech- ten, heiligen und für uns heilsamen Wegen herumgeflickt habe: in der„lebendigen Hoffnung” müssen wir es ja immer neu üben und lernen, den eigenen Wünschen abzusagen und
unserem Herrn nachzufolgen.-..-
B., 3. Juli 1939
Meine liebe Gretel!
Vorgestern schon erhielt ich Deinen lieben Brief aus Oberst- dorf mit Grüßen von Sopbie, Mariele und den vier Traban- ten. Für Brief und alle Grüße berzlicben Dank. Es freut mich sehr für Dich, daß Du mit Evmarie als kleinen Aus-
m vollen Wortlaut, während in den anderen persön-
1 Diesen letzten Brief bringe ich i Freunde und Gemeinde z. T. gekürzt wurden.
liche Anrede und Grüße an Familie,
Terre EINE FERzeNG DEDERODDZOODT TEUER
177
ec
NEE
ae=


