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lernte ihn kennen, als wir an den SS-Kasernen ausschachteten. Wir führten wie immer diese Arbeit unter der Aufsicht der jungen Schlackse derSS aus. Er arbeitete neben mir, und wenn ich manchmal nicht mehr so recht mitkonnte, dann griff er mit seiner Schaufel zu mir herüber, um mir zu helfen.“
A. Leikam-Waiblingen schreibt:„Schneider hat seinen Beruf als Pfarrer den anderen Häftlingen gegenüber nie verleugnet; er versuchte, durch christlichen Zuspruch, Mahnung, Bitte, tätige Mithilfe seine Mitgefangenen für Christus zu ge- winnen....“
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Buchenwald
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