da einen schwachen Anfang gemacht hat. Da darf denn in die en 1 dieser Woche uns doch der Wochenspruch als frohes Lob aus Be" Ir dem Herzen kommen und uns verbinden ausderselben Epistel san o | j u(Kolosser 1,9-14): ‚Danksaget dem Vater, der uns tüchtig ge- rn Br IH macht hat zum Erbteil der Heiligen im Licht‘(V.ı2). noch nn | Ja,„gelobt sei Gott und der Vater unseres Herrn Jesu Christi, wer Mn:: u der uns wiedergeboren hat zu einer lebendigen Hoffnung e Ldı H durch die Auferstehung Jesu Christi von den Toten, zu einem sch am i A EM unvergänglichen und unbefleckten und unverwelklichenErbe, Inen, sel“ M Hi das behalten wird im Himmel.“ Sollte diese Hoffnung uns rnks,#9 nicht durch unser Erdenleben tragen können? Sollte diese stürzen WI Hoffnung nicht Lebens- und Triebkraft haben können für inden Ze alle, die ihr nicht mit letztem Unglauben und Verstockung Kirche, die abgesagt? Sollte Gott nicht seine Kirche, die er aus ihrer W elt- und wISSen seligkeit aufrüttelt, aus dieser Hoffnung schön erneuern in die Pforten dieser gefährlichen Zeit? Wieder predigt mir der Kastanien- ihr kann m N baum und streckt mir nun von seinen kahlen schwarzen Zwei- nr in dem H gen so verheißungsvoll die braunen kleinen Knospen für bens und| ‘ nächstes Frühjahr entgegen. Man sieht sie nahe vor dem Fen- vir wollen HN ster und sieht sie auch in den obersten Zweigen. Sie waren halten mit I;| schon da, als das gelbe fallende Laub sie noch verhüllte. deln als d Hi Sollten wir in Undank und Kleinglauben unter den fallenden der Sieg 1: I. welkenden Blättern der Kirche die auch hier vorhandenen Welt über N fest an Stamm und Zweige gewachsenen Knospen übersehen ihrem eitl H wollen? bringt un M Liebes Weib, ich meine, wir wüßten davon aus eigenem Her- Liebste, D " zenserleben zu sagen und zu glauben auch für unsere Ge- schönste N Ale meinden.... Die Bekennende Kirche, die es wahrhaft ist,| Gottes Tr ii ist der Baum mit den Knospen; die heimlichen Gemeinden allerliebst " in den Gemeinden sind die Knospen der Kirche. Da, wo man Allein wo H bereit ist, auf Pfarrstellen zu gehen, die keine„Pfarrstellen“ auch fern hi mehr sind, die auch ohne gesicherte„staatsfreie Position“ be-&inigen T N stehen, weil eine solche„Position“ kein Glaubensposten mehr ist als um \ wäre, da wo alle kirchenpolitischen Erwägungen und Über- Segnen u Sn legungen aufhören, da sieht schon jetzt das geistliche Auge(Paul hat N v 136 “ A
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