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Der Prediger von Buchenwald : das Martyrium Paul Schneiders, geboren am 29. Aug. 1897, gestorben am 18. Juli 1939 / herausgegeben mit einem Geleitwort von Prof. D. Heinrich Vogel
Entstehung
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Som in die kommende Kirche und ihren Frühling. Die Welt freilich

ei aus und der ungeistliche Kirchenmann sehen den kahlen Baum

"Eoist seiner Kulturbedeutung, seiner Öffentlichkeitsbedeutung be-

chtig ge- raubt und urteilen, daß es bald aus mit ihm sei und er nur

2). noch zu Brennholz tauge, wenn ihm die Anerkennung der

ü Christ, Welt und des Staates versagt bleibt. Sie retten sich in das

Toffrung j Schlinggewächs der falschen Kirche und Staatsreligion, das

u einem||| sich an dem in Wahrbeit gerichtsreifen Baum dieser gott-

'enErbe,||| losen, selbstherrlichen und selbstsicheren Welt üppig empor-

tung un(|, um dann mit dem Baum dieser vergehenden Welt zu

Ite diese|| stürzen und verbrannt zu werden. Wir aber bleiben sitzen

nnen fir'\ Zweigen der armen, kablen, verachteten, geschändeten

Stockung Kirche, die uns so verheißend ihre Knospe entgegenstreckt

er Wel-| und wissen es, sie und sie allein trägt die Verheißung, daß

euemin'\ die Pforten der Hölle sie nicht überwältigen werden. Nur in

astanien- ihr kann man sicher wohnen,wohlgeborgen in allen Lagen;

enZwi- nur in dem Glauben, der die unverwüstliche Kraft ihres Le-

spen für| bens und Knospens ist, ist wahre Freiheit und Freude, und

lem Fen- wir wollen es ferner nur immer mehr und immer eindeutiger

ie waren halten mit diesem Glauben, aus ibm leben und aus ihm han-

yerhüllte, deln als die reichGetrösteten, weil dieser Glaube allein

allenden der Sieg ist, der das Gefängnis und die Todesmacht dieser

andenen Welt überwunden hat.Und mag die Welt vergehen mit

bersehen ihrem eitlen Lohn, der Glaube bleibt bestehen, das Kreuz

bringt uns zur Kron.

sem Her- Liebste, Deine Briefe machen mich so froh und sind mir der

sere Ge- schönste menschliche Trost in meiner Haft, weil sie ja von

rhaft ist, Gottes Trost zeugen. Wie gerne läßt man sich ja gerade vom

‚meinden allerliebsten Menschen diesen Trost sagen. Um deswillen

wo man allein wollte ich mein Gefängnis segnen. Nun wolle Gott{

stellen" auch ferner Dich und Euch alle und mich in diesem unserm 4

ron be- einigen Trost im Leben und im Sterben, der ja kein anderer 1

sen mehr ist als unser gekreuzigter Herr und Heiland selber, reichlich H

‚d Über- segnen und trösten und erfreuen!-?

he Auge(Paul hat etliche Kartengrüße von Gemeindegliedern und 137

2. HERE NDOTDEUT PET