fanat;\:;..- 'schen ich ein wenig mittun konnte, nachdem ich dem W achtmeister
ie einigemale gesagt, daß ich das ganz gerne möchte. Diese Be- Al Br ist- gut und ER Die anderen auf der Ge- meinschaftszelle hatten Entlausung. 50 hat mich meine Ein- h ln zelhaft vor dieser Plage einstweilen bewahrt....(Er dankt us ö für den reichen Inhalt seines Wäschepaketes) NT bin ent ich ja vollends in meiner Zelle im gelobten Land, wo Milch
"de wieder"und Honig fließt..... mit Kate. Heute morgen begann ich meinen Gottesdienst mit dem Vers: , wenn ich„Kommt, laßt uns immer auf ibn schauen, da unser Herz sich 1 Du frag- seiner freut, auf seinen heilgen Namen trauen und ihn er- Ag machte, höhn in Freud und Leid. Gib, daß uns behüte, Vater, deine Wort und Güte! Halt dein Vaterherz immer für uns offen, wie wir auf ’eit einiges dich hoffen, heilge Freud und Schmerz.“(Psalm 33). Ich freute "N. So will mich im Evangelium der Kraft des Glaubens, die die Toten und nacı- lebendig macht(in der Bitte des Jairus an Jesus), wie durch ‚ schreiben die Tat Jesu tatsächlich der Tod ein Spott worden ist(das liesmal die Mägdlein ist nicht tot, sondern es schläft) und wie der Glaube n. So ein- des blutflüssigen Weibes die kranke, geschwächte Kirche er- 1e micht zu muntert, in dem Anrühren Jesu neue Kräfte der Gesundung at mir der zu suchen und zu finden in dem Gedränge, das heute um der guten Jesus entstanden ist gerade da, wo man seinen Namen ge- irlich auch flissentlich totzuschweigen sucht. Die Epistel machte mich so le ja gan, gebetsfroh, um alles das zu bitten, was uns da vom Apostel ing meines vorgestellt wird: ‚geistliche Weisheit und Erkenntnis‘ zum selbe kirch- Verstehen der Schrift und der Kraft Gottes, ‚würdiger Wan- ch nur dar- del erfüllt mit Früchten guter Werke‘, damit wir den Fein- | sehr ver-© den nicht ‚Ursache geben, unsern Glauben zu lästern‘,- ‚Er- zur Frage® kenntnis Gottes‘- jetzt freilich wie in einem Spiegel im dunklen Wort- als dem Hauptgrund aller Erkenntnis, darin orgens und wir das ewige Leben haben und ‚Stärkung zu aller Geduld »n. Dieser und Langmütigkeit mit Freuden‘. Es beschämt wohl, daß ‚froh, dad© man zu dem allen die Ermahnung des Apostels noch so nötig
hat, aber es macht doch auch froh, daß man das alles haben
uch nicht and? darf, sich schenken lassen darf und vielleicht auch hier und
gängig-
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