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Der Prediger von Buchenwald : das Martyrium Paul Schneiders, geboren am 29. Aug. 1897, gestorben am 18. Juli 1939 / herausgegeben mit einem Geleitwort von Prof. D. Heinrich Vogel
Entstehung
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seid und nicht zankt. Ohne das könnte Gott Euch gar nicht erhören, wenn Ihr für den Vater betet. Tut das nur auch flei- Pig weiter! Ich weiß, daß Gott Euch hört und Eure Gebet- lein auch mitbauen an der festen Mauer, die um uns her ist, so daß auch Eurem Vater kein Haar gekrümmt werden kann L ohne Gottes Willen. Betet nur schön weiter, daß Gott in sei- de dis% ner Macht und Gnade den lieben Vater wieder nach Dicken- oil nn schied zurückbringe und daß wir alle in Dickenschied blei- aujen©

ben können! Wenn wir dann bei Gott ein wenig warten müs- see, duf sen auf die Erfüllung unserer Bitte, dürfen wir nicht irre un die Ko werden, als ob Gott uns nicht hörte und nicht müde werden, Ai u weil es so lang dauert.„Hilft Gott nicht zu jeder Frist, hilft polene ä er doch, wenn's nötig ist.“ Einstweilen bin ich noch gar nicht al, auch© weit weg von Euch hier in Kirchberg. Vielleicht gibt es Gott In der Ve den Männern im Staat noch ins Herz, daß sie den Vater wie- ie euch der freilassen. Wenn nicht, so müßt Ihr denken, daß es auch' tus Sond so gut und nötig ist, damit die Menschen wieder mehr auf u leidet! GottesWort hören undanseinen lieben Sohn, der unser lieber Erquickung Heiland ist, glauben lernen. Ich freue mich, daß Ihr mit der In Gram 0 lieben Mutter noch sicher und schön beieinander wohnt. Seid auch der lieben Mutter zuliebe recht brav! Lernt jeden Tag Koblenz, r etwas weiter im Schreiben und Lesen und Rechnen und auch Samstag v Verslein und Sprüchlein. Es hat euch lieb Euer Vater. Besitz, ger = Vie freut Koblenz, 10. Oktober(inoffiziell).... Nun bin ich wieder inder! Be eine Woche von Euch Lieben fort im heiligen Kriegsdienst toße Ber der Kirche Jesu Christi... Was mit mir wird, weiß ich noch dürfen wi nicht. Es ist leicht möglich, daß es Konzentrationslager gibt. wie Gott ı Es wird sich ja in absehbarer Zeit entscheiden. Dann wollen prüft, wor wir uns beide auch getrost darein fügen! Jedenfalls bin ich= Dutustm noch nicht irre daran geworden, daß mein Entscheiden und von mir h. Handeln recht gewesen ist. Vielleicht hast auch Du, Liebe, Lage imm im Herzen die Getrostheit über das Recht unseres Weges ge- nd möch wonnen. Vielleicht wird es Dir auch schon durch Gescheh- 1 iM vergan nisse in der Kirche und den Widerhall bei den Brüdern be-= erhielt ich

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HERR TER DUPOOODDETEH EN