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nicht. Ich(und wieder der bedeutungsvolle Fingerzeig auf-' wärts) bin der gute Hirte.‘— Nach langem Schweigen sagte' ich innerlich gepackt: ‚Dann gehen Sie in Seinem Namen.‘ Und Min nach gemeinsamem Gebet gehen wir zur Ruhe....“ Ber
Am andern Abend führt Paul ein Kirner Geschäftsmann, E.. ein Glied der BK, auf unsere Höhe hinauf. Wie gerne hät- van! 4 ten wir dem Heimkommenden eine Rast gegönnt!- ihn' ER. wenigstens einige Tage daheim„versteckt“— aber sein Sinn Bu
ist auf das Erntedankfest gerichtet. Ein erquickendes Bad, ud ine dann schläft er gut und freut sich morgens seiner um ihn krabbelnden Kinder! Der Vormittag ist still, der Gottes- Der Singk dienst ist erst auf den Mittag angesetzt. Der größte Teil der|"“ Gemeinde freut sich, den eigenen Pfarrer so überraschend|“;" seines Amtes walten zu sehen. Ein jüngerer BK-Bruder In aber spricht zuerst ein kurzes Segenswort.....„Nun befehlen wir Im Nad dich Gott und dem Wort seiner Gnade.“- Paul predigt Enge Stu über die Perikope Psalm 145,15-21. Die Schlußsätze der Pre- kieinand
digt lauten:„Erntedankfest! Wir rühmen den Reichtum Abendgot der Güte Gottes in seinen Gaben. Wir rühmen die Gerech- den seine tigkeit und Heiligkeit seines Waltens. Was soll denn num Ti fahre unser Dank sein? Das sagt uns der letzte Vers unseres Tex- Taldstral tes: Mein Mund soll des Herren Lob sagen. Nicht der Mund‘\etaftun eines andern, etwa nur deines Pfarrers, sondern dein Mund Ihel unc soll deinen Gott als den Vater unseres Herrn Jesu Christi it die P bekennen, hier und in und vor der Gemeinde, aber ebenso i, md vord auch draußen vor derWelt und der Öffentlichkeit, vor denen,“U geno die es hören wollen, und denen, die es nicht hören wollen, us Ki vor Volk und Staat und Obrigkeit: Alles Fleisch lobe seinen ber. Erh heiligen Namen immer und ewiglich, das bedeutet, daß ‚in feste Gottes Lob und Ehre nicht im Winkel bleiben darf. Wenn san der darum unser Weg, liebe Gemeinde, heute so angefochten dis de ist, wie es denn offenbar ist, weil man von eurem Festhalten Dickens] und Bekennen rundum spricht, weil man das Lob und Be- wissen kenntnis des Herrn und seiner Kirche so nicht haben will, so werfinde soll uns das eine Ehre sein und eine Ermunterung, fortzu- Bresbyter 1006)
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