Der Weg, bei dem wir nicht im Bettelleben dieser Welt blei-
ben, sondern reiche, gesegnete Kinder unseres reichen himm-
lischen Vaters sein dürfen? Der Weg, auf dem wir nicht auf
die schalen, nichtigen, giftigen Freuden dieser Welt ange-
wiesen sind, sondern die Freude am Herrn allerwege gewin-
nen dürfen? Die Jünger, denen noch das Verständnis der
Wege ihres Herrn verschlossen war, sind ihm dennoch ge-
folgt und ihr Weg mündet in solchem Nachfolgegehorsam|
aus in die schöne Pfingstfreude. Der blinde Bettler, dem das TE Licht neu geschenkt war und zugleich der Blick auf Jesu Herr-| heit lichkeit: auch er folgte ihm nach und lobte Gott. ‚Und alles blieb| Volk, das solches sah, lobte Gott‘ Wie sollten wir anders tagischet durch das Tor der Passion treten, wie sollten wir anders mit rede in C Jesu ziehen wollen, als daß auch wir Gott die Ehre geben!| Gestapo Der Herr, der uns vorangeht im Kreuz, der wird auch uns nehmung stärken und erhalten vor dem Bösen. Er wird unser Leben,\M Nacrich wennwir es hier an ihnverlieren, erhalten zum ewigenLeben. A sierungst Er wird uns seine Herrlichkeit sehen lassen hier und dort. N haftsei. Denn durch Leiden geht es zur Herrlichkeit, durchs Kreuz| sichden
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zur Krone. Das wollen wir glauben nach seinem Wort, dar- meinden um wollen wir ihn bitten nach seiner Verheißung, dafür wol- Auf ihre len wir ihm danken mit Freude.“ ters wid
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