Druckschrift 
Der Prediger von Buchenwald : das Martyrium Paul Schneiders, geboren am 29. Aug. 1897, gestorben am 18. Juli 1939 / herausgegeben mit einem Geleitwort von Prof. D. Heinrich Vogel
Entstehung
Seite
70
Einzelbild herunterladen

SER ==

In

ass

en nn

nz

SEIE rer

ne

Feen

>

ISEFTIFETE

Bas

EEE

Er

SE ERSEE

ser

u A a wi

re

rn ES

GELETEEER

FR

Br

Ja, ihr lieben Freunde, es ist mir ein ganz großes Geschenk Gottes, daß wir trotz der so überaus ernsten und gefahrvol- len Zeit und des so ganz unsicheren Weges, den wir in der Bekennenden Kirche geben müssen, doch so fröhlich, ich möchte sagen, sorglos sein können und nun erst recht die Familie und die lieben Kinder, das tägliche Brot, unser Amt und alles uns zu köstlicben Gaben Gottes werden. Wir haben bier am 23. 8. die Abkündigung der V orläufigen Kirchenlei- tung und des Reichsbruderrates zu verlesen gehabt; mich bat es in der Seele froh gemacht, es war mir eine große Be- freiung, daß unsere Kirchenleitung dieses Wort gefunden und gewagt hat und wir damit durchstoßen durften durch den Nebelschwaden von List und Lüge, mit denen die welt- anschauliche Lage getarnt und unser armes christliches Volk verwirrt wird. Die neu durchbrechende Sonne nach Regen- wochen und Erntenot war mir wie ein freundliches Sich- Bekennen Gottes zu diesem Wort.(An einen befreunde- ten Lehrer am 2. September 1936.)‚Siehe, dein König kommt zu dir, das wird uns ja gerade in unser sündiges, not- volles Herz hinein verheißen. Der Mann auf demEselein, der zu Jerusalem einkehrt, will auch noch in unserV olk einkehren, das von ibm abfällt und er will auch noch und das sollte uns freilich verwunderlich sein- in unser eigenes Herz einkehren. Gott helfe dir mit unverletziem Gewissen durch die schwere Zeit. Er gebe dir zur rechten Zeit das gute Bekenntnis, das dem einziehenden König die Kleider vom Leibe unter die Füße breitet und ihm ein Hosianna-Geschrei vor einer Welt ausrichtet, die ihn fort und fort kreuzigt.(An denselben am 29. November 1936.) Ein ganz wichtiges Gemeindeanliegen war Paul die evan- gelische Schule. Es handelte sich in beiden Dörfern um ein- klassige Schulen mit je einem Lehrer. Diese beiden Lehrer machten Paul Kummer. Er sah in ihnen die Lehrer der Kon- fessionsschule und Religionslehrer seiner eigenen und seiner Pfarrkinder und bedauerte so doppelt, daß sie ganz und gar

70

u NUT TECTEGRHFTSGGGEN hl: WRUOERERFRHNTEIIUSEHHSEDTFRPERURUTE BAIEHUPNFNTTE.

nenering none Ge lich ode | gläubige "die bibl M national ‚darum || katechut geführt af, wel Katechii unterri oder im |. Paul lie Lehrern ) en. De ihn unc U nalime denreg; der Le Dorf C Lehrer die ka die Re aun ui N tt l sucht, lichen ausge an de it m