"u ll) es sei zur Zeit oder zur Unzeit, und ist dabei völlig unbe-\ De a Mo| ‚\ kümmert um die Folgen, die für ihn daraus erwachsen. Es ist id folge N fast eine gewisse Kindlichkeit in ihm, die aber zu der tapfe-| Die ez\ "y Kin ren Männlichkeit seines Wesens in keinem Gegensatz steht.“| Radıst (M Paul hatte als Seelsorger und Volksmissionar nie ‚Urlaub‘.| nid,@U hi| Er kam auf der Bahn und auf Wanderungen immer wieder| habe, he Rı in Gespräche, darüber fast die Familie vergessend oder sie\ janPlä hi hi wenigstens zurückstellend. Mi anwünsc Sl Bäuerliche Arbeit war oft Pauls Entspannung. Gerne half|| jung er ii| er bei drängender Erntearbeit mit. Seine fröhliche Natürlich-| Handlus N keit und sein Geschick für die landwirtschaftlichen Arbeiten| richtet N N brachten ihn seinen Bauern nahe. Das Mähen am frühen nr zu ii Morgen war ihm eine Lust. Schon aus der ersten Gemeinde Diese I wird berichtet:„Als ich einmal durch die Gemarkung fuhr,| Staate I " traute ich meinen Augen nicht! Pfarrer Schneider lud einen i Reichst i Wagen Heu auf! Am Wege saß die Frau, der die Arbeit zu\ unsere$ N schwer geworden war. Ohne sich lange zu besinnen, war| gen, s ' Pfarrer Schneider vom Rade gesprungen und hatte den Heu- Nation 'l wagen geladen.“| tionalso hi Sehr oft wird Paul aus seiner stetigen Gemeindearbeit durch M verden Hi Vorladungen vor das Bürgermeisteramt aufgeschreckt. Mei- Deutsch " nes Wissens waren es im Winter 1935/36 zwölf Anzeigen. Ihre Truppe N Verdrehungen und Verleumdungen konnten jedesmal von MM Yolkes ' Paul richtiggestellt werden, doch was half es, das Konto für! frage u " das Sondergericht mehrte sich! Einmal sollte er für die Juden| Tage a ji gesammelt haben- es war der christliche Verein für Israel-; lichen N das andere Mal Hitler einen Teufel genannt haben-:„ob Volksg ii Hitler von Gott oder vom Teufel ist, wird erst die Zukunft MM sde IN lehren.“— Und so fort.- Das Presbyterium stellte sich ganz here N zu seinem Pfarrer und verwarnte gewisse Leute energisch, so|| Ihe hi daß eine Ruhepause eintrat.- Aber nun kam die Wahl 1936. I in N Da sie keinen Raum für ein„Nein“ bot— wie sonst bei Wah-| Hi i len vorher-, also keine Wahl war, blieben wir zu Hause.| heti, Hi Daß aber die Kirche beflaggt und die Glocken geläutet wur- kan- 4 h den, quälte Paul so, daß er folgende Erklärung verfaßte:| \) attwo i 66
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