Druckschrift 
Der Prediger von Buchenwald : das Martyrium Paul Schneiders, geboren am 29. Aug. 1897, gestorben am 18. Juli 1939 / herausgegeben mit einem Geleitwort von Prof. D. Heinrich Vogel
Entstehung
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Aa) gebung nicht wichtig und ernst genommen haben. Ich habe\\ ıs Lebe

sie heute auswendig gelernt und merke immer mehr, wie ge- Pathos,© wichtig und entscheidend sie ist, daß wir uns durch die Un-|\ scheiden hi j zerschrift auch nicht das geringste durften abmarkten lassen\\ zn Au N il von ihrer Geltung und der entschlossenen Hinausgabe in die ten, doc 'M Öffentlichkeit.(Brief aus dem Gefängnis vom 18. 3. 1935.) meinte©

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ii hIch weiß, Du nimmst es mir nicht übel, daß ich als Pfarrer einem M

Mi nicht immer nach dem Grundsatz handeln kann: Ruhe ist Zeugnis RN die erste Bürgerpflicht und es mir verzeihst, daß es auch für\ zuge, N' Gretel nicht immer so glatt und ohne Aufregung abgeht. Wir\\ in Jesus 2 haben uns diesen Kampf ja nicht gesucht, müssen ihn aber\\ jung, u i! nun um des Evangeliums willen ausfechten. Wir wollen es\, Frau un N uns erbitten, daß wir uns immer weniger aufregen, vielmehr\, dieser# " den Kampf um den Glauben auch den öffentlichen Gewal-© die übeı iM ten gegenüber als das Normale ansehen auf dieser Welt und und sah A im Vertrauen auf Gott immer das rechte Stillewerden und Augen: " Entspannen uns schenken lassen.(Brief vom 22. 4. 1935 an halten h { die Mutter.) Wurden N Frühling und Sommer 1935 brachten uns viele Besuche, mit zu bew: N denen wir uns an des Hunsrücks Schönheit freuten. Lebendig sound ı iM erinnert sich ein lieber Gast dieser Sommertage:Was sollte mbrech I man zu diesem großen Jungen sagen? Er schien die herauf- wir den N ziehenden schweren Gewitterwolken nicht zu sehen. Daß reisetag " er dennoch tiefer schaute, sollte mir bald auf einer gemein- Es war n' samen Wanderung klarwerden. Es war nach dunklen Regen- nem H: H tagen der erste strahlend schöne Morgen. Ein Kind nach wurden N dem andern durfte auf den Schultern des Vaters reiten, sie nur i| des Lachens und Jubelns war so bald kein Ende! An einem Mitte, hi Feldweg überholten wir einen Mann, mit dem Paul Schnei- ihm di h! der bald in ein Gespräch kam. Ich kannte diese seine Art ich ihn N wohl. Er war wie ein Mensch, der weiß, daß ihm nicht mehr Und ei N! viel Zeit bleiben sollte, immer stiegen Flammen aus einer Mensch I verborgenen Glut auf. Am Waldesrand lagen Zigeuner um wenn ı ii ein glimmendes Feuer gekauert. Paul Schneider setzte sich Hehe h j zu ihnen, er mußte ihnen von dem reden, was ihm Sinn sei- IR Mi

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KRBBBIISEHRHNTTRTERE ERKENNE