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Der Prediger von Buchenwald : das Martyrium Paul Schneiders, geboren am 29. Aug. 1897, gestorben am 18. Juli 1939 / herausgegeben mit einem Geleitwort von Prof. D. Heinrich Vogel
Entstehung
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3 FE y 3££ 5 i| in haltungen meines Filials 43 eine Eingabe, in Dickenschied Geme

il das Presbyterium für die ganze Gemeinde. Die SA-Leute|. Ri| drohten mit Austritt, wenn der Pfarrer nicht wiederkomme uns 0 N und riskierten Verhaftung, führten Glaubensgespräche mit| enthalt I dem Kreisleiter und antworteten auf die Frage, was ihnen| darf an hi lieber sei, der Glaube oder der Nationalsozialismus, ‚der|| wer in Glaube, um sich dann sagen lassen zu müssen, daß sie so|) bier sol I keine rechten Nationalsozialisten seien. Sie waren aber bier| yecht be, It ı bei den allerersten Anfängen der Bewegung längst vor dem| rück. N Umschwung schon dabei! Die Presbyter des Filials und an-| Folgene u dere Männer verantworteten sich, vor den Herrn Amtsbür-||| sugan a germeister zitiert, dort für ihren Glauben. Der Ortsvorsteher|

Kl und Vater des Stützpunktleiters sagte, wie wir für das Vater-|

in land und den Nationalsozialismus gekämpft haben, so sieben\ X IN und kämpfen wir auch für den Glauben unserer Kirche.-\ Sta H Die Amtsbrüder der Pfarrbruderschaft, zu der ich gehöre, dur ' verfaßten eine Erklärung, in der sie ausdrücklich mein Han-|

hr deln vor der Öffentlichkeit rechtfertigten. Sie sollte am letz- nn W ı ten Sonntag von den Kanzeln verlesen werden und auch an MM am N Innenministerium, Vizekanzlei und kirchliche Stellen wurde| dui hi sie weitergegeben. Fast alle Amtsbrüder der Synode erklär-| zut 1 ten sich in einem Schreiben an mich ins Gefängnis solida- sch I risch und wollten in gleicher Weise zur Wahrheit stehen und sch hi auch dafür leiden. Der Herr Superintendent, der in Sim-| de il mern, dem Ort meiner Haft, wohnte, war rührend besorgt ste ih um mich und trug mir jeden Mittag durch die ganze Stadt| mi N in einem Körbchen das Mittagessen zu. Der Gerichtsdiener| Ge i gab sich alle Mühe, meineHaft angenehm zu gestalten. Gretel Mid iM durfte mich besuchen, soviel sie wollte. Nach sechsTagen ent-| an N ließ mich der stellvertretende Landrat aus der Haft. Obwohl| un il die Sache bis Berlin geleitet wurde, fand man doch keinen w il Grund zur Strafe und verwarnte mich nur, in Zukunft von|& ii staatsfeindlichen Äußerungen Abstand zu nehmen, wogegen au ii ich mich mündlich und schriftlich verwahrte. Zwei Presbyter I la N h geleiteten mich heim und abends versammelte sich die ganze| S N|

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