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dienstes und die persönliche Anmeldung zum Abendmahl, wie es ja auch in früheren Zeiten gute Sitte war. Er er- strebte eine Abendmahlsfeier inmitten der mitsingenden und betenden Gemeinde, die in kürzeren Abständen jeden rief und jeden anging, der sich rufen und dienen lassen wollte. Mit seinem Presbyterium kam er darüber nicht überein. Weihnachten 1933 schien ihm das Jugendabendmahl in der alten Form unmöglich zu sein, er setzte dafür ohne Beschluß des Presbyteriums am letzten Adventswochengottesdienst ein Gemeindeabendmahl an.„An Weihnachten konnte ich nun nicht mehr wie nun 7 Jahre lang das Jugendabendmahl nach alter Sitte abkündigen und abhalten. Es war nach- gerade ein Unfug, daß bei dem im übrigen recht spärlichen Gottesdienstbesuch der Jugend- Sport und Hitlerdienst haben einer Gottesdienstsitte der Jugend den Rest gegeben _ sich zu diesem Fest-Abendmahl alles drängte und so seine Verpflichtung gegen Kirche und Gott ablöste. Nun habe ich also den Zwang der Sitte zerbrochen. Ich rief zu einer Be- kenntnisfeier mit anschließenden freiwilligen Abendmahl auf.“(Brief vom 29. 1. 1934.)— Die Gemeinde wird ‚nicht entlassen‘, eine kleine Schar- Junge und Alte— läßt sich rufen. Wer etwas weiß von Dorfgemeinschaft, Gebunden- heit an Dorfsitte bis hin zur feierlichen Kleidung, der mag ermessen, wie schwer es jedem einzelnen geworden ist. Auch einer der sechs Presbyter erhob sich und trat ruhig und feier- lich heraus. Dies ist Pauls letztes Abendmahl in Hochelheim gewesen. Der Bruch mit seinem Presbyterium wurde dar- über endgültig. Sein ‚eigenmächtiges Handeln‘ wird dem Konsistorium angezeigt. Paul wußte, daß er gegen die pres- byteriale Ordnung verstoßen hatte, er hoffte aber, daß er sich um der Sache willen mit seinen Presbytern wieder zu- sammenfände, aber diesem Ringen wurde vom Konsisto- rium und von der NSDAP bald ein Ende gesetzt.(Siehe den Bericht am Ende dieses Abschnittes über Hochelheim.) Die rechte Stellung zu den Sakramenten nicht ohne Kirchen-
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