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mein Tun und Sagen ein Fragezeichen setzen. Du Gott, kannst deinen Geist der Liebe über mich ausschütten, daß aus dem Fragezeichen ein freudiges Ja werde. Amen.“- Paul wird ein Beter, einer, den es im Kämmerlein auf die Knie zwingt. Ich darf hier ein Wort aus einer Predigt, die er über Daniel 6 am 27. 9. 1936 hielt, für ihn persönlich gel- tend machen:„Das Gebet macht aus Menschen Männer, die sich beugen allein vor Gott und die Gott bekennen vor der Welt. Das Gebet ist die Kraft Gottes für den Lebens- und Glaubenskampf.“ Pauls Liebe und Fürsorge galt in erster Linie seinen Kran- ken, er merkte oft, daß bei ihnen die seelische Not weit größer war als ihre leiblichen Nöte. Er mühte sich, ihre Ge- wissen wach zu rufen und ihnen zum Sterben zu helfen. Eine sterbende junge Frau soll gesagt haben:„Eines muß ich euch noch sagen: Eine selige Sterbestunde wiegt’s ganze Leben auf! Das hat mich Pfarrer Schneider gelehrt, den könnt ihr darum fragen.“ Unsere Gemeindeschwester berichtet:„Ich denke an einen jungen Epileptiker, der von einem schweren Anfall gepackt wurde, der drei Tage und drei Nächte andauerte. Der Kör- per wurde hin und her gezerrt, so furchtbar, daß wir alle— eingeschlossen der Arzt— machtlos an seinem Bett standen und trotz schwerster Betäubungsmittel ihn nicht zur Ruhe bringen konnten. Der Teufel grinste uns an in diesem ge- quälten Menschen. Da trat Pfarrer Schneider an sein Bett und wir lagen lange mit ihm auf den Knieen und flehten zu Gott um Erbarmen. Dann nahm Pfarrer Schneider denKran- ken in die Arme, redete ihm gut zu. Was keiner von den Pflegenden fertig gebracht hatte, das wurde Pfarrer Schnei- der geschenkt. Der Kranke wurde unter seiner Hand ruhi- ger und schlief ein. Wenn ich nachts an diesem Kranken- bette stand und selber fast verzweifelte bei dieser schweren Pflege,- dann hörte ich plötzlich das Motorrad von Pfarrer Schneider und er kam in die Krankenstube und sagte: ‚Ich
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