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und Oberstdorf. Brauche ich zu sagen, daß es Wochen fröh- licher, erfüllter Zweisamkeit waren, wie sie uns in ihrer Un- beschwertheit und äußeren Freiheit nie mehr geschenkt wa- ren?— Im Hochelheimer Pfarrhaus erwarten sie der jüngere Bruder cand. ing. und Sophie, die nun auch der jungen Frau die Treue hält über alle Jahre hin. Der Superintendent führt Paul sehr feierlich und väterlich am 4. September 1926 ein. Er hat ı. Chronik 28,20 zum Text gewählt:„Und David sprach zu seinem Sohn Salomo: Sei getrost und unverzagt und mache es; fürchte dich nicht und zage nicht! Gott der Herr, mein Gott, wird mit dir sein und wird die Hand nicht abziehen noch dich verlassen, bis du alle Werke zum Amt im Hause des Herrn vollendest.“ Pauls Predigttext ist I.Ti- motheus 3,1 und 2. Timotheus 3,14-17. Wie sehr Paul ein ‚Herz‘ für seine Gemeinde hatte, geht aus einem Gemeinde- brief, den er im Urlaub in Pferdsfeld schrieb, hervor:„Nun sollt Ihr aber nicht denken, meine lieben Gemeinden, daß ich Euch jetzt nicht als meine Heimat betrachte, zumal Ihr mich durch Eure Wahl ja in meinem Elternhause in Hochel- heim und an der Stätte meiner Jugendjahre habt bleiben heißen. Ihr seid nun die Heimat meiner Arbeit, meine Man- nesheimat und meine Pfarrerheimat, die ich als Pfarrer mit der ganzen Kraft und Liebe, die mir gegeben sind, zu einer rechten, wohligen, warmen, kirchlichen Heimat für Euch alle ausgestalten helfen möchte. Aber gerade darum, weil Ihr wißt, daß ich als Pfarrer gerne bei Euch bin und bleiben will, werdet Ihr es mir gerne gönnen, daß ich mich nun auch in der Arbeitspause der Heimat meiner Kindheit freue und hier neue Kräfte für die Arbeit sammle.“ Wie sah nun diese Gemeinde Hochelheim aus? Zwei statt- liche Dörfer mit 1000 und soo Einwohnern, von denen nur das Filial rein bäuerlich ist. In Hochelheim ist fast jeder neben seiner kleinen Landwirtschaft erwerbstätig. Der Main- zer Käse wird hier hergestellt, zuerst im häuslichen Betrieb, später entstehen maschinelle Käsereien. Sie nehmen zu un-
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