N von n der- 290 "schen ion zu 1d seit lichen anisa- m er- Gehalt mmig- lichen
1 mich ißt, ist nn ich merk- len, so wieder als bis nen,- s nicht indern der sie sewalt ondern irklich in, und
‚danke
'k von
großer
ren sie leben-
a muß
ıt. Ich
ausge
sprochene Sünde, so viel Hängen an eigenen Wünschen, so viel Trotzen auf eigene Gedanken von ihm. So kommt es, daß ich aus einem Subjekt der Mission erst mal ihr Objekt geworden bin.“(Brief vom 25. März 1924.)—
„Bei dem wahren Hexensabbath von religiösen Strömungen, den Berlin darstellt, ist die Seelsorge ungemein schwierig und es heißt dabei sehr: Prüfet die Geister. Fromm sein wollen sehr viele, aber lehrreich ist darum auch, hier einmal unterzutauchen.“—„Mit der ‚Werkheiligkeit‘ berührst du einen wunden Punkt bei mir. Dafür bin ich dir dankbar. Und das Ende der Werkheiligen wäre schließlich, daß sie die Welt räumen müßten und ihre Schuld ist, daß sie inner- lich noch nicht recht ausgegangen sind von der Welt und nicht ibr Bürgerrecht im Himmel haben. Wo der Geist des Herrn ist, da ist Freiheit.-— Auch mein Dienst geht durch viel Not und Schwachheit und Irrtum, aber auch Hilfe von oben. Die ‚flatternden Fahnen‘ gibt uns der weise Meister dann, wenn wir sie vertragen können.“(Aus einem Brief an den Schwager vom 31. Juli 1924.)— Beide Väter sorgen sich um Paul, daß er ein Kirchenstürmer werde.„Man hat’s nicht leicht, wenn sich zwei Väter gegen einen verschwören.“ —„Ich habe viel Schönes hier schon erleben dürfen. Mit zum Schönsten aber gehört doch die Begegnung mit einem alten Mütterlein, meiner Wirtin, das selbst in einer durch Fallen und Knochenbruch ihr auferlegten Geduldsprobe die rüh- rendste Dankbarkeit gegen ihren lieben Heiland nicht ver- liert.“ Mit diesem ‚Muttchen‘ war er bis zu ihrem Ende über Jahre hinaus eng verbunden. Ebenso bleibt er Seel- sorger eines Trinkers, ‚dessen verworrene Lebensverhältnisse er immer wieder zu ordnen sucht.
Als er im Sommer 1924 im Urlaub daheim ist, sieht er, daß der Vater der Hilfe bedarf und bleibt nun als dessen per- sönlicher Vikar vier Monate in Hochelheim.„Ich bin also nicht mehr nach Berlin gekommen, wie ich zuerst vorhatte. Es kam eine Bewerbung um Pferdsfeld und meine Probe-
27


