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den Herrn innerlich zu erstarken und freier zu werden von jeder fleischlichen Liebe zur Kirche und zur Arbeit in der- selben. Du kannst diesen meinen Wunsch begreifen.“—„So bin ich nicht von ungefähr gerade in den Schnepel’schen Kreis geraten, der einst in Notzeit, um die Stadtmission zu entlasten, sich finanziell von ihr freigemacht hatte und seit der Zeit auch in äußerer Beziehung, in Sachen des täglichen Brotes, alles nicht mehr auf den Mittelsweg einer Organisa- tion, sondern unmittelbar von dem lebendigen Herrn er- wartet, ohne daß sich der einzelne an ein bestimmtes Gehalt bindet.“„Daß die Auseinandersetzung mit einer Frömmig- keit, deren Ansprüche über die der hergebrachten kirchlichen Lehre hinausgehen, mir nicht so ganz leicht ist und mich wieder einmal die Rolle eines Bankrotteurs spielen läßt, ist letztlich doch auch als gutes Ergehen zu buchen. Wenn ich auch aus diesem merkwürdigen Berlin mit seinen noch merk- würdigeren Menschen schon mal habe ausrücken wollen, so hat Gott mir doch den Mut, wie ihr mir wünscht, wieder gefrischt und ich will nun gewiß nicht eher hier weg, als bis ich mit dieser Auseinandersetzung zu Rande gekommen.— Hier gibt es nämlich Menschen, die behaupten, Jesus nicht nur zu kennen und seiner Lehre zu folgen suchen, sondern ihn als die lebendige Kraft ihres Lebens zu besitzen, der sie frei gemacht hat von der Sünde, daß diese nun keine Gewalt mehr über sie hat. Sie behaupten das aber nicht nur, sondern machen ganz den Eindruck, als hätten sie ihr Leben wirklich vollkommen an Jesus ausgeliefert, liebten nur ihn allein, und als seien sie wirklich allem Eigenen in Wunsch, Gedanke oder Gefühl abgestorben. Sie machen den Eindruck von wirklich Erlösten. Sie bewähren ihr Christentum in großer Opferkraft und Freudigkeit. Ganz kindlich verkehren sie mit dem Heiland wie mit dem nahen und wirklich leben- digen Freund, der gewiß all ihr Anliegen erhört. Da muß ich mir sagen, so ein Gotteskind bist du noch nicht. Ich fühle es, wie ein Bann trennt mich noch so viel unausge-
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