ETF TE TEE HE TEE GEETEERTETTETETTTEETE
"u| ii Er hofft auf einen sozialen Staat als Frucht dieser Leiden:| ih n ii„Dieses Leiden legt sich bei der starken Solidarität unsere\ wir I “a N Arbeiter über die ganze deutsche Arbeiterschaft, schmilzt sie| denden ii nur um so fester zusammen und wird Deutschland zu einem Auf ie I Arbeitsstaate, und das ist dann der soziale Staat, umschaf-[|| serdir hi fen. Wer die Kräfte zu diesem Arbeitswillen allein geben einmal N kann, ist klar, und so wird dieser soziale Staat viel mehr von j; vomM: ii den Kräften des Christentums durchdrungen sein müssen, als Ende( I es bisher eine Volksgemeinschaft gewesen ist.“(Brief vom Igische i Februar 1923.)-„Ein dunkler Schatten liegt ja wie über unser| ‚Was p N aller Leben, so ganz besonders über Deinem Lebensabend, mich ne i! lieber Vater: die Not des Vaterlandes; seine seelische Not,"ya Die iR die es in dem Stürmen und Brechen der Tage den haltenden 1 eigenen N Anker noch nicht hat finden lassen. Darum muß die Not| liberale HN vorläufig noch immer höher steigen. Und ob nicht das Deut- Wissens % sche Reich darüber zerbricht? Es berührt einen heute ganz|| richt. I I eigen, wenn man sieht, wie die großen Propheten des Alten thesen ei Testaments der fast völligen Vernichtung ihres Volkes so kein Rel i i kalt und entschlossen ins Auge sehen. Gottes Reich über|| Zum Al IN alles. Auch das deutsche Volk nur sein Werkzeug, das er sich| der Soe il für seine Zwecke zubereitet, wie er immer will, das auch nur„Paul y I ein zeitliches, vergängliches, bedingtes Zwischenglied sein uns all I kann auf dem Wege zu dem Ziele ‚Da er sein Reich groß wohl vı i machen wird und des Friedens auf dem Throne Davids kein war da \ Ende und in seinem Königreich‘. Nein, die tiefste Freude, über al if die Freude in Gott soll auch kein noch so schweres Geschick folgen ni des Vaterlandes uns rauben dürfen und können, uns, die wir d können i nicht sehn auf das, was sichtbar, sondern was unsichtbar ist. sicher ii Denn was sichtbar ist, das ist zeitlich, was aber unsichtbar ist, Aus So ht das ist ewig. Und wenn es schon den alten Propheten nicht gelege i bange wurde, die doch nur auf Hoffnung lebten, die das Heil mitzual ı noch nicht gesehen hatten, wenn sie die Heilshoffnung schon daß ic Hi höher achteten als Rubm und Ehre und Glück ihres Volkes,. immere i wie sollte uns bangen, denen das Heil gegeben und versie-| stützen hi gelt ist und die wir wissen, daß alles, was nun noch kommt,| Gottes i
N°
u
Hi j
N|
u 3
ERRT Ex
— FREUE HEREND or EEE SCHTEHUN“ y ERFRAGEN KOHLE SIeTee re Eee PUR EEE SEIEN VER RFICHT RES HE HE GE RT, ET VOPOOOTTITTEEEUPNUNFRTOTGEHUNERWEEORDTERFEN


