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LEHR- UNDWANDERJAHRE
Gott mein Gott! Hältst du mich denn fest?
Tagebuch
„Was meine nächste Zukunft anbetrifft, so will ich zunächst in ein Bergwerk bei Dortmund, um an Ort und Stelle bei ihrer Arbeit, die mir mein Körper auch ermöglicht, die Ar- beiter kennenzulernen in ihren Vorzügen und Mängeln, um womöglich zu erkennen, in welchem Winkel ihres Herzens sich die Religion verkrochen hat und um sie hoffentlich im- mer mehr lieben zu lernen.“(Brief vom 10. April 1922 an die künftigen Schwiegereltern.) Das Industriegebiet sieht er zum ersten Male: eine andere Welt! Ein grandioses Landschafts- bild; ihm scheint, auch den Menschen sei ein ganz bestimm- ter Stempel aufgedrückt.- Er wird mitten in die Auseinan- dersetzung Kapitalismus— Sozialismus hineingezogen und ist zum Teil ungeheuer bedrückt davon. Sein Herz zieht ihn zur Arbeiterschaft, der Herkunft nach ist er konservativ. Paul hat in Aplarbeck einen Onkel, der kaufmännischer Direktor einer Hütte ist. Dieser führt ihn in seine gesellschaftlichen Kreise ein und verschafft ihm eine gutbezahlte Stelle. „Donnerstag, nach Kenntnis von meiner Bevorzugung mit Hauerarbeit, kann ich es nicht über mich gewinnen, dem Einfahrtbefehl Folge zu leisten. Ich melde dem Betriebsfüh- rer, daß meine Zwecke hier schlecht gewahrt seien und ich anderswo arbeiten wolle“„Auf einem langen Instanzenweg vom städtischen Arbeitsnachweisbis zum untersuchenden Arzt gelang mir dies nach 8 Tagen und nun arbeite ich als ‚dritter Mann‘ an einem großenSchmelzofen inHörde“(Tagebuch.) Er wohnt in einem Ledigenheim und lernt die verschieden- sten Arbeitertypen kennen. Alle Lebensbedürfnisse sind
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