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"1 auf unsere gegenseitigen Familien übertrug. Diese Arbeiter-| sn In ' frau trauerte mit mir um den„allzeit hochverehrten und ge-| quemme. "| liebten Paul“.-| Semeste " Nach dem Zusammenbruch war es aus mit Pauls Neigung| hineing® N zur Medizin, mit„reinem Willen zum Pfarrerberuf“ wollte"Jands 19 "N| er beitragen zur Gesundung des Volkes. Aber wie stand er| Sozialist hi i zur Theologie?„In der Schule hatte mir ein liberaler Reli-| in Mart h gionsunterricht das Mysteriöse, priesterlich Geheimnisvolle,\ poration I N mich immer wie Aberglauben Anmutende an der Religion- ! bzw. dem Inhalt der neutestamentlichen Geschichten ge- wollten IN nommen, so daß mir das theologische Studium je und dann Jehrerk N in freundlichen Farben erschien“(Tagebuch). So fing denn Orgel ı u Paul in Gießen bewußt mit dem Studium der liberalen Theo-" DerFi H logie an. Ein Freund berichtet darüber:„Wir hatten vom"not ist in Gymnasium her eine innige Freundschaft, die in den Gie- nahme. is Bener Semestern fast zu zerbrechen drohte infolge des radi-"kreis u in kalen Liberalismus, dem Paul sich völlig verschrieben hatte."Sein be Ü Es verging kein Tag ohne heftige theologische Auseinander- mütige: Sl setzung auf dem Weg zur und besonders von der Universi- Zwei| N tät zum Bahnhof und im Zug. Paul konnte darüber das Aus-| zur Un iM steigen vergessen, und oft mußte ich ihn dazu ermahnen. Er IE treffen u führte das Gespräch dann vom Trittbrett weiter und sprang versoni hi& Ben A|
# vom fahrenden Zug ab. Pauls Eifer für die„Wahrheit“ ging I Beim ii bis zum äußersten, er hätte ihm sogar die Freundschaft ge-| Kal “M opfert, wenn er es für nötig hielt. Ich glaube aber heute, daß| ne H unsere Kämpfe die Vorbereitungen seines späteren Wandels| re i waren, der dann ebenso klar und stark zutage trat.“- He It Vater Schneider war Wingolfit; Paul trat in Gießen und dere hi Marburg ein.„Ist die Verbindung die Opfer an Zeit und Von H ht Geld wert? Entspricht dem auch der Gewinn? Diese Frage Inssein ı und Hang zur Einsamkeit, Scheu vor der Gesellschaft lassen. i mich beinahe zurückschrecken. Aber ein innerstes Pflicht- et (N gefühl, das mich heißt, die angeborene Neigung zum Träu- nachts: N men und zur Bequemlichkeit zu überwinden, hält mich doch len, a der Farbe schwarz-weiß-gold treu.- Wenn du unentschlos- an "|
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