Getier sich erfreuen! Mutters Weihnachtsabend war für Paul
zeitlebens der Inbegriff alles Schönen. Paul schreibt:„Sie
blieb die fröhliche Seele unseres Hauses, solange sie immer
unter uns sitzen konnte.“ Die Tatkräftige wurde bald ganz
an den Stuhl gefesselt. Um ihr doch noch den Genuß der
Waldlandschaft zu verschaffen, wurde sie in einem Esels- Nur|
gefährt hinausgefahren, der Vater auf dem Bock, die Buben L
nebenher trabend! Pauls Sangesfreudigkeit und gute Stimme
ist ein Erbteil seiner Mutter. Die gelähmte Pfarrfrau am ıW Fenster, mit dem freundlichen Gruß und dem frohen, ge- \ trosten Gesang, ist unvergessen in ihren Gemeinden. Die Pauls! Hl Gegensätze dieses Ehepaares waren groß genug! Paul hat nasiuM N sie in sich getragen.- Im Sommer 1914 starb die Mutter nah lebte n Hy schwerstem Leiden. Noch 1918 empfindet der Heimgekehrte Freihe ul ihren Verlust schwer:„Seit 1914 wieder die erste Weihnacht, der M Bi die zweite ohne Mutter zu Hause. Es ist einfacher geworden, nach F N stiller, nicht schöner, das warme Gefühl, das sonst die Mut- Gieße: ; ter, die Frau mit dem liebenden Herzen, hereingebracht hat, nicht( 1) i fehlt.“ Aber da war ja noch das gute Sophiechen, die vor- wat: ı N bildlich-treue Pfarrmagd, die ein Leben lang ihre„Jungens“| sonst| „ nach Kräften versorgte! Bis in ihr Alter hatte sie ihren Platz entsch I i an unserem Tisch, und Paul war ihr sehr zugetan. willig Hi Krieg: I einem I Pferd N erin: j er wie sunde h erhalt: N mit€ N schlich N schnel I trieb 4 de j ständı
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