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Im Zeichen des Ungeistes / Rudolf Kriss
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Einstellung zu den materiellen Gütern kann man mir vielleicht an- sehen und die daraus resultierenden Äußerungen hinsichtlich des Aus- genutztwerdens durch andere sind an sich naheliegend. Dennoch bleibt noch genug übrig, um eine gewisse hellseherische Begabung anzuer- kennen. Ich gebe sogar zu, daß das meiste aus dieser Quelle fließt, und die schematische Handlesekunst, Herrn Meinzel wohl unbewußi, nur zum geringeren Teile mit hereinspielt. Alles in allem bin ich weit entfernt von einer blinden Gläubigkeit, halte aber die Hellseherei in gewissem Umfange für möglich und würde es, gerade im Interesse des tieferen Eindringens in derartige auffällige Erscheinungen, begrüßen, wenn sich die Wissenschaft ihrer mehr als bisher annähme.

Wenn ich heute auf die vergangenen Jahre zurückblicke, so muß ich mich stets aufs Neue wundern über die verschlungenen Pfade der Vor- sehung, die ich zur Hälfte in Blindheit, zur Hälfte doch auch wieder von einem geheimnisvollen inneren Wissen getragen schon damals

zu beschreiten auserkoren war.