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ten wir allerdings mit dem Aus- und Ankleiden sehr flink sein, wenn wir uns Fußtritte und Ohrfeigen ersparen wollten.
Anfänglich jede Woche, später alle vierzehn Tage, im letzten Jahre alle zwei Monate einmal bekamen wir Lagerwäsche zum Wechseln. Kein Wunder, daß in den letzten Zeiten die Läuse im Lager zu einer großen Plage
wurden.
Die Zebramonturen und Schuhe konnte man, wenn sie ganz zerrissen waren, zu bestimmten Stunden und meist nur in Begleitung des Stubenältesten in der Lagerkleiderkammer umtauschen. Dort mußte man Glück, noch besser aber Zigaretten haben, wenn man etwas halbwegs ,, Schönes" erhalten wollte.
Auf zum Appell!
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Die Brennpunkte des ganzen Lagerlebens waren die Appelle, der Aufmarsch aller Häftlinge zur Zählung am Morgen und am Abend. Außerdem war mittags der sogenannte Arbeitsappell als Beginn der nachmittägigen die Leu
Arbeitszeit.
Schüssel mahl.
Hier die Schilderung eines Abendappells im Mai 1942. Ein kühler Regentag neigt sich dem Ende zu, durch die Tore des Lagers strömen, von ihren Kapos geführt, endlose Fünferreihen der verschiedenen Arbeitskommandos. Die ausgehungerten Leute sind todmüde, manche taumeln, auf einen noch kräftigeren Kameraden gestützt, halb bewußtlos ihren Leidensweg. Unheimlich fast nimmt sich das taktmäßige Geklapper von tausend derben Holzschuhen aus. Dort führen sie am Ende einer langen Kolonne auf einem Handwagen zwei Elendsgestalten, die Beine schlenkern leblos herunter. Die haben es überstanden. Grotesk wirkt es, daß die marschierenden Kazetler auf Befehl fröhliche, zum Teil auch sehr unsinnige Lieder singen müssen:
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