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Arbeit hervortreten, die gut gebaut waren und die man noch als stark bezeichnen konnte. Auch ich befand mich unter den zwanzig Auserwählten. Die Kompanie marschierte zur Arbeit ab, wir aber blieben auf dem Block.
Niemand von uns wußte, worum es geht. Nach einer halben Stunde kam. Wacek zu uns.
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,, Mal herhören! Ihr seid im Lager geblieben und bekommt einen zweiten Schlag" beim Essen. Ihr geht aber sofort an eine ,, Spezialarbeit". Dabei werdet ihr auch etwas organisieren können, nur müßt. ihr die Schnauze halten. Verstanden?"
Keiner hatte ihn zwar verstanden, trotzdem antworteten wir einstimmig: ,, Jawohl!"
Die nächste Viertelstunde warteten wir in der Reihe ab, bis Gerlach kam. Dieser musterte uns genau, nickte mit dem Kopf und wandte sich an uns mit einigen unklaren Sätzen, wie es schon Wacek getan hatte:
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,, In einigen Minuten werdet ihr an eine ,, Vertrauensarbeit" gehen. Wenn irgend jemand von euch über das, was er zu sehen bekommt, auch nur ein Wort fallen läßt" hier führte Gerlach mit der Hand eine bezeichnende Bewegung um den Hals aus ,,, Kaputt!... Ein Häufchen, Asche im Krematorium! Zu essen bekommt ihr genügend viel Verstanden?"
Wir verstanden auch weiter nichts. Nur eins wurde uns klar: Die Arbeit, zu der man uns bestimmt hatte, konnte uns die Köpfe kosten. Das verstanden wir alle. Immerhin wirkte die Erklärung, daß wir ausreichend zu essen bekommen sollten, tröstlich. Das war wichtig.
Nach einigen Minuten durchschritten wir in Doppelreihe das Tor des Stammblocks Nr. 11.
Auf dem Hofe befanden sich der Vertreter des Lagerführers Fritsch, SS- Obersturmführer Mayer, der Rapportführer des Lagers, SS- Hauptscharführer Palitsch, der Lagerarzt SS- Obersturmführer Entreß, SS- Oberscharführer Clair, SS- Unterscharführer Stark, der Kriminalassistent der örtlichen politischen Abteilung, Woznica, und unsere beiden Blockführer Gerlach und Edelhardt.
Wacek gab den vorschriftsmäßigen Befehl: ,, Mützen ab!" und meldete Mayer: Zwanzig Häftlinge zur Arbeit angetreten!",
Dieser wechselte einige Worte mit dem Rapportführer, wonach er zu Wacek etwas sagte.
Der Stubenälteste schrie: Jawohl!" und wandte sich an uns: ,, Jeder von euch erhält eine Gasmaske. Genau anpassen, damit man die anderen nicht zu rufen braucht, um euch rauszutragen. Verstanden?"
,, Jawohl!"
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