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Durchs Turmhaus-
- zum Tore hinaus! Am 27. Februar 1945, vormittags 10 Uhr, erhielt ich eine Vorladung zur„ Politischen Abteilung".
Vorladungen zu dieser Behörde waren im allgemeinen nicht sehr beliebt. Sie konnten zwar eine bevorstehende Entlassung bedeuten, aber ebensogut alles andere. Häufig kam es vor, daß sich irgendein neuer Komplex zum Straffall eingestellt hatte, daß die nimmermüde Gestapo neues, natürlich meist belastendes Material aufgestöbert hatte und damit den betreffenden Häftling in neue Schwierigkeiten brachte. Hier auf dieser Politischen Abteilung saßen viele Jahre lang die rücksichtslosesten Beamten, die das Lager aufzubieten hatte, Menschen, die an Stelle eines sachlichen Ermittlungsverfahrens die ihnen weit wirkungsvoller erscheinende und mit Hilfe von Peitschen und Ochsenziemern durchgeführte Erpressungsmethode setzten, daß ein Häftling, der vor dieses Tribunal geladen wurde, mit Recht als ein„ geschlagener Mann" zu bezeichnen war. Später, etwa im Jahre 43, machten sich auch hier mildere Sitten bemerkbar, und da die Politische Abteilung außerdem auch alle den Wehrdienst betreffenden Angelegenheiten zu bearbeiten hatte, wiegte ich mich in der stillen Hoffnung, daß es sich nunmehr bei dieser Vorladung um etwas derartiges handeln möge. Diese Hoffnung trog nicht.
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Ein SS- Unterscharführer der Dienststellenleiter der Abteilung eröffnete mir kurz, daß ein Stellungsbefehl für mich vom Wehrbezirkskommando Bernau bereits im September des vergangenen Jahres eingelaufen sei und daß das Reichs- Sicherheitshauptamt mich zum Heeresdienst freigegeben habe.
,, Ihrer Entlassung steht somit nichts mehr im Wege. Ich mache Sie jedoch darauf aufmerksam, daß eine Nichtbefolgung des Stellungsbefehles oder ein wehrwidriges Verhalten,
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