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matt. Konnte ein Mann nicht mehr aufstehen, bekam er auch nichts mehr zu essen. Und selbst die anderen, die noch etwas bekamen, erhielten so wenig, daß sie glatt zum Sterben verurteilt waren.
Täglich, immer wieder, lagen sie da, die Ausgelöschten. Wer von ihnen war am Krieg schuld? Wer von diesen Menschen war Treiber und Hetzer zu diesem Krieg? Ich will es sagen:„Keiner! Es waren durchwegs Bauern, Landarbeiter und Jungen, die weder da noch dort ein Wort mitsprechen konnten oder durften, es war ein Menschenmaterial, das im Krieg vielleicht das erstemal ein Flug- zeug gesehen hatte!:
Sie wußten nur, daß sie gefangen waren und sich vor der Hundepeitsche zu ducken hatten, wenn diese über ihre Köpfe pfiff. Wer hatte das Recht, diese Menschen aus der Welt zu schaffen? Wer bestimmte über ihr Leben? Nur Deutschland ! Noch dazu in einer Art, die man in der Geschichte bisher noch nicht kannte. Wer durfte sich das Recht nehmen, einen gefangenen Vater der Familie, einen Sohn der Mutter zu nehmen? Und zwar in unmenschlichster Art?
Kopfjägermethoden waren hier an der Tagesordnung.
Erst hatte man sie zu Tode gequält, halb verhungern lassen, dann durch einen Dolmetscher gefragt, wer von ihnen zu den Bau- ern arbeiten gehen wolle. Da war ein Rummel unter ihnen aus- gebrochen. Wer wollte das nicht? Selbst der, der röchelnd in der Ecke lag, der es kaum mehr hörte, versuchte, sich vom Boden zu erheben. Aber er konnte ja nicht mehr! Ja, aber leben wollte auch er!
Nun standen sie vor dem Tor. Einer rannte den anderen nieder, einer trat den anderen zu Boden. Schrecklich! Und keiner dachte an etwas anderes als an die Arbeit. Keiner ahnte, daß es grausame Lüge war, was man ihnen in Aussicht gestellt hatte!
Keiner von ihnen wußte, daß er in einigen Stunden im Ofen des Krematoriums sich zum letzten Male erheben würde. Niemand ahnte es! Jedem schwebte nur Eines vor den Augen:
Arbeit, Brot, Freiheit! Alles oder nichts!
Lastautos rollten an. Ein großer Wagen nach dem anderen. Es war 19 Uhr. Die Sonne sank im Westen und grüßte zum letzten Male die Todgeweihten. Dann begann das Hasten um das falsche Leben. Jeder wollte zuerst auf dem Wagen sein, jeder glaubte, das Leben so am schnellsten gerettet zu haben. Falsche Hoffnung! Alles Lüge! Sie wußten noch immer nicht, wen sie vor sich hatten! Sie kannten noch immer nicht die„Blüte‘ Deutschlands !
Sie kannten den Siegesrausch dieser Blinden nicht. Sie ahnten nicht, daß diese Menschen sich als Herren der ganzen Welt fühlten. Diese unglückliche Meute! Man konnte sie nur bedauern und be- weinen!
Da standen sie nun, die Mordbuben! Lachend peitschten sie die Gefangenen in die Wagen. Die dabei umfielen, blieben gleich liegen
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