Tag entscheidend sein kann und daß jeder Tag, den du ge- winnst, dir vielleicht hinüberhilft über die Grenze zwischen dem Leben, das du nicht aufgeben willst, und dem Tode, der dir droht.
So wenig Tage hat das Leben“des Menschen. Und doch er- sehnst du, daß sie schnell, schneller vergehen. Die Zeit, die fliehende, unaufhaltbare, die dir ständig die Ader schröpft, ist hier dein Freund. Wie merkwürdig!
Das Morgen ist zum Gestern geworden. Das Übermorgen zum Heute. Und ist wieder vorübergegangen.
Die Hosenträger hängen immer noch neben der gegenüber- liegenden Zellentür.


