Fünftes Kapitel

GESTALTEN UND FIGUREN

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Um eines bitte ich: Ihr, die ihr diese Zeit überlebt, vergeßt nicht. Vergeßt die Guten nicht und nicht die Schlechten. Sam­melt geduldig die Zeugnisse über die Gefallenen. Eines Tages wird das Heute Vergangenheit sein, wird man von der großen Zeit und von den namenlosen Helden sprechen, die Geschichte gemacht haben. Ich möchte, daß man weiß, daß es keine namen­losen Helden gegeben hat. Daß es Menschen waren, die ihren Namen, ihr Gesicht, ihre Sehnsucht und ihre Hoffnungen hatten, und daß deshalb der Schmerz auch des letzten unter ihnen nicht kleiner war als der Schmerz des ersten, dessen Name er­halten bleibt. Ich möchte, daß sie alle euch immer nahe blei­ben, wie Bekannte, wie Verwandte, wie ihr selbst.

Ganze Heldenfamilien sind hingemordet worden. Sucht euch wenigstens einen von ihnen als Sohn oder Tochter aus und seid stolz auf ihn als auf einen großen Menschen, der für die Zukunft gelebt hat. Jeder, der treu für die Zukunft gelebt hat und für sie gefallen ist, ist eine in Stein gehauene Gestalt. Und jeder, der aus dem Staub der Vergangenheit ein Wehr gegen die Flut der Revolution bauen wollte, ist nur eine Figur aus faulem Holz, wenn er auch die Achseln voll goldener Rang­abzeichen hatte. Aber auch diese Figur muß man lebend sehen, in ihrer Niedrigkeit und Armseligkeit, in ihrer Grausamkeit und Lächerlichkeit, denn das ist Material für künftige Erkenntnis.

Nur Material, nur eine Zeugenaussage ist das, was ich im weiteren erzählen kann. Es ist nur Stückwerk, wie ich es aus einem kleinen Sektor und ohne Abstand sehen konnte. Aber es sind Skizzen des wahren Bildes der Großen und der Kleinen, der Gestalten und der Figuren.

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