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und die mit ihrem ganzen Herzen und ihrem ganzen Mut auch zu ihm gehörten. Dies war um so bemerkenswerter, als es keine Kommunisten waren, sondern im Gegenteil Leute, die in früheren Zeiten im Dienste der tschechischen Polizei gegen die Kommunisten gearbeitet hatten, aber die Kraft der Kommunisten erkannten und ihre Bedeutung für ihr ganzes Volk begriffen, als sie sie im Kampf gegen die Okkupation sahen, und von diesem Augenblick an jedem treu dienten und halfen, der auch auf der Häftlingsbank treu blieb. Viele Kämpfer draußen hätten gezögert, wenn sie eine Ahnung gehabt hätten, was für Schrecken sie erwarteten, wenn sie in die Hände der Gestapo fielen. Die hier hatten diese Schrecken ständig vor Augen, jeden Tag, jede Stunde. Jeden Tag und jede Stunde konnten sie erwarten, daß man sie neben die übrigen Häftlinge setzen und sie noch ärger behandeln werde als jene. Und doch zögerten sie nicht. Sie halfen, das Leben Tausender zu retten, und erleichterten das Schicksal derjenigen, deren Leben sie nicht mehr retten konnten. Ihnen gebührt die Bezeichnung Helden. Ohne ihre Hilfe hätte der Vierhunderter nie das sein können, was er wurde und als was ihn tausende Kommunisten kennengelernt haben: ein lichter Raum in einem dunklen Haus, ein Schützengraben im Rücken des Feindes, ein Zentrum des Kampfes um die Freiheit inmitten der Höhle der Okkupanten.
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