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und die Steine des Fußbodens kühlten angenehm die zerschlagenen Füße, daran erinnere ich mich.
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Die Bänke waren damals mit Arbeitern von Junkers besetzt. Das war die abendliche Jagdbeute der Gestapo . Und der Mann an der Tür in der blauen Arbeitskleidung, das war der Genosse Bartoň von der Betriebszelle bei Junkers, die indirekte Ursache meiner Verhaftung. Ich sage das, damit niemand wegen meines Schicksals beschuldigt wird. Es war weder Verrat noch Feigheit irgendeines Genossen. Es war nur Unvorsichtigkeit und Pech. Genosse Bartoň suchte Verbindung für seine Zelle nach oben, zur Leitung. Sein Freund, Genosse Jelínek, die Regeln der Konspiration nicht achtend, versprach ihm, die Verbindung herzustellen, anstatt vorher mit mir zu sprechen, so daß die Verbindung ohne seine Vermittlung hergestellt werden könnte. Das war ein Fehler. Und der zweite, entscheidende war der, daß ein Provokateur das Vertrauen des Genossen Bartoň gewann. Er hieß Dvořák. Ihm vertraute Genosse Bartoň auch Jelíneks Namen an und so geriet die Familie Jelínek in den Interessenkreis der Gestapo . Nicht wegen der Hauptaufgabe, die sie zwei Jahre hindurch gut erfüllte, sondern wegen eines kleinen Dienstes, der sie nur einen Fußbreit von den konspirativen Pflichten abseits führte. Und daß sie sich im Petschek- Palais entschlossen, die Jelíneks gerade in der Nacht zu verhaften, in der ich dort eine Zusammenkunft hatte, und daß sie mit so viel Leuten um sie kamen das war schon reiner Zufall. Es gehörte nicht zum Plan, die Jelíneks sollten erst am nächsten Tag verhaftet werden, man fuhr, eigentlich aus Übermut, ein bißchen ,, an die Luft" nach der erfolgreichen Aushebung der Zelle bei Junkers. Unsere Überraschung über die Ankunft der Polizei war nicht größer als die ihre darüber, daß sie mich dort fanden. Und sie wußten nicht einmal, wen sie gefunden hatten, wer weiß, ob sie es überhaupt jemals erfahren hätten, wenn nicht gleichzeitig mit mir...
Aber zu dieser Fortsetzung meiner ersten Überlegung im Vierhunderter gelangte ich erst nach einer beträchtlichen Weile. Da war ich nicht mehr allein, da waren die Bänke und
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