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Und das ,, Kino " im Petschek- Palais ist wahrlich nichts Er­freuliches. Es ist das Vorzimmer einer Folterkammer, aus der du Stöhnen und Schreckensschreie anderer hörst, ohne zu wissen, was dich erwartet. Du siehst von hier gesunde, starke und frische Menschen fortgehen und nach zwei, drei Stunden Vernehmung verkrüppelt und zusammengebrochen zurück­kehren. Du hörst eine klangvolle Stimme den Abgang zur Ver­nehmung melden und nach einer Stunde meldet die Rück­kehr schon eine gebrochene, durch Schmerzen und Fieber er­stickte Stimme. Und noch etwas Ärgeres: du siehst hier auch Menschen, die mit hellem und offenem Blick weggehen, die dir aber nicht mehr in die Augen sehen, wenn sie zurückkommen. Es war dort oben irgendwo in der Kanzlei des Untersuchenden vielleicht nur eine einzige schwache Minute, vielleicht nur ein Augenblick des Schwankens, nur eine Bewegung der Angst und heute oder oder Sehnsucht, das eigene Ich zu retten morgen werden neue Menschen hierher kommen und werden vom Anfang an alles Grauen miterleben, neue Menschen, die der Kampfgefährte dem Feind ausgeliefert hat.

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Der Anblick eines Menschen, dessen Gewissen Schaden er­litten hat, ist furchtbarer als der Anblick eines körperlich Ge­folterten. Und wenn dir der Tod, der an dir vorübergegangen ist, den Blick geschärft hat, wenn deine Sinne durch die Auf­erstehung vom Tod geweckt sind, dann fühlst du auch ohne Worte, wer geschwankt hat, wer vielleicht auch verraten hat oder wer eben in einem Winkelchen seiner Seele darüber nachdenkt, daß es vielleicht nicht so schlimm wäre, wenn er es sich etwas erleichterte und vielleicht nur den letzten seiner Kameraden auslieferte. Arme Schwächlinge! Was wäre das noch für ein Leben, wenn es durch das Leben des Kameraden erkauft wäre!

Vielleicht war das nicht gerade meine erste Überlegung, als ich zum erstenmal im Kino" saẞ. Aber sie kehrte öfters zurück. Und bestimmt stellte sie sich noch an diesem Morgen in einer etwas veränderten Umgebung ein; in einer Umgebung, die hier die reichste Quelle der Erkenntnis ist: im ,, Vier­hunderter".

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