noch die Hausarbeiterin von der Fra nachmittags über den Hof s Armee pfeift und den„Partisan u den Männern in den Zellen ein Zeichen zu geben? Und der Mann in der Uniform eines tschechischen Wachmannes, der mir Papier und Bleistift gebracht hat und der jetzt auf dem Gang achtgibt, daß mich kein Unberufener überrascht? Und jener andere, der eigentlich der Initiator dieser Aufzeichnungen ist, der diese Blättchen fortträgt und sorgfältig versteckt, damit sie zur rechten Zeit ans Licht gelangen? Für dieses Stückchen Papier riskieren sie ihren Kopf. Sie riskieren ihn, um eine Brücke zu bilden zwischen dem eingekerkerten Heute und dem freien Morgen. Sie kämpfen. Sie kämpfen ergeben und furcht- los auf ihrem Platz und mit den Mitteln, die sie haben. Sie sind ganz einfach und unauffällig und so ohne jedes Pathos, daß du gar nicht den Kampf auf Leben und Tod erkennen würdest, in
dem sie auf der Seite der Freunde sind und in dem sie ebenso fallen, wie siegen können. Zehnmal,
uenabteilung, die jetzt paziert und den Marsch der Roten
nd andere Sowjetlieder, um
schätzen u
Heute bist du dir ihrer wieder bewußt geworden. Beim Maiaufmarsch 1943.
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