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abschluß für den dritten Stock bestellt, und die Einrich­tungsgegenstände der unteren Stockwerke wurden zum großen Teil in den dritten Stock geschafft. Kaum war das geschehen, wurde auch der dritte Stock beschlagnahmt. Mit unendlicher Mühe mußte alles herausgeschafft werden und zwar gerade über das Fest Allerheiligen, denn die Umsiedler könnten jeden Tag kommen. Aus Gründen der Einfachheit wurde nun vieles in mein Pfarrhaus geschafft, das den drit­ten Flügel des Kurhauses bildet. Es gingen Tage vorüber, Umsiedler kamen keine, dagegen erschienen die Herren wieder, während meiner Abwesenheit und beschlagnahmten auch mein Pfarrhaus. Das war am 11. November. Es pres­sierte wieder ungeheuer, und zum dritten Mal mußte alles fortgeschleppt werden. Meine Nichte blieb nach diesem Um­zug sterbenskrank liegen. Da keine passende Wohnung zu bekommen war, zog ich in die Ökonomie des Klosters, wo in einem Flügel gegen Norden einige Gästezimmer für den Hochsommer eingebaut sind. Da kampieren wir nun seit 5 Jahren in 4 Zimmerchen. Die Küche ist aus einer kleinen Ecke zwischen Hausgang und Toilette gebildet. Unter den Zimmern ist eine Wagenremise, über uns logieren die Ratten. Im Winter herrschte unheimliche Kälte, der nicht gesteuert Eine werden konnte, solange kein Kamin im Hause war. Zentralheizung war auch irgendwo im Hause, aber sie konnte uns nur stundenweise mit etwas Wärme versorgen, weil sie nach verschiedenen Richtungen und für verschie­dene Zwecke reichen mußte. Und nun höre man: Drüben stand das Kurhaus und das Pfarrhaus den ganzen Winter leer da, aber das Haus war geheizt, damit die Herren von der Lagerführung, die natürlich sofort eingezogen waren, nicht frieren mußten. Ich will nicht in die Geheimnisse des Privatlebens dieser Herren hineinleuchten, man braucht sich ja nur an das Sprichwort vom Müßigang zu erinnern, um mehr zu wissen. Mitte März endlich zogen die Deutsch­Rumänen feierlich ein. Die ersten Tage ließen sie sich be­grüßen und feiern. Dann begann der zweite Teil: Ihre Ge­sichter wurden zusehends länger, und sie sprachen unver­hohlen ihre Enttäuschung aus. Religiös entsprachen diese Leute nicht unseren Erwartungen, wohl aber waren sie den Herren von der Lagerführung zu fromm. Einmal kam eine SS- Größe ins Lager und hielt den Umsiedlern einen Vor­Ein junger trag. Anschließend durften sie Fragen stellen. Mann mit Gymnasialbildung stellte die verfängliche Frage,

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