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22. Segnungen" des Dritten Reiches .

In seinem Buch ,, Mein Kampf " schreibt Hitler einmal von den Zielen und Versuchen früherer politischer Bewe­gungen und schließt dann zornig: ,, Nun hatte man die Fol­gen dieses Irrtums zu tragen." Im Schlußwort seines Buches stellt er wie ein Dogma die Behauptung auf: Ein Staat, der im Zeitalter der Rassenvergiftung sich der Pflege seiner besten rassischen Elemente widmet, muß eines Tages zum Herrn der Erde werden." Hier hatte sich Hitler ein Ziel gesteckt, das man fälschlicherweise im Alten Testament finden wollte und den Juden zur Last legte: die Weltherr­schaft. Das Anstreben der Weltherrschaft auf dem Wege einer widerchristlichen Rassenpflege war wirklich ein Irr­sinn, dessen Folgen wir jetzt zu tragen haben. Die Folgen dieses Irrtums bekamen wir sehr früh zu spüren. Unser Kur- und Exerzitienhaus wurde in ein Umsiedlungslager verwandelt, wie ungezählte andere klösterliche Häuser und Anstalten. Da es die Umsiedler offenbar nicht so eilig hat­ten, aus allen Richtungen der Welt heimzukehren ins Reich, machte man ein Vorspiel. Im Oktober 1939 wurde uns durch das Landratsamt eröffnet, die Gäste seien sofort zu entlas­sen, da das Haus als Seuchenlazarett eingerichtet werde. Erst kam der amtierende Arzt, dann ein zweiter Arzt, der an der Westgrenze flüchten mußte, hierauf erschienen über Alles war da ein Dutzend Pflegerinnen vom Roten Kreuz. und wartete auf die Patienten. Ich fragte den amtierenden Arzt, was er denn mit den vielen Pflegerinnen anfangen wolle, wir hätten doch ausgebildete Krankenschwestern hier. Das leuchtete ihm ein, und er schickte noch am Abend die Hälfte wieder heim. Bald kam das Sanitätsauto ange­fahren und brachte einen Patienten nach dem anderen, überall hatte man sie zusammengelesen, fast wie im Evan­gelium vom Hochzeitsmahle, nur damit das Haus voll wurde. Das Haus wurde streng abgesperrt, die Angehörigen durften ihre kranken Familienglieder nur von ferne sehen und sprechen. Einige TB- Kranke, die in der Nähe daheim waren und ohne Erlaubnis bei den ihrigen einen Besuch So lief die Maschine bis gemacht hatten, wurden bestraft. in die Karwoche 1940. Plötzlich kam ein Telephonanruf des Inhaltes: ,, Das Seuchenlazarett ist wegen Unrentabilität so­fort aufgehoben, die Kranken sind unverzüglich zu entlas­

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