seine Frau sich gegen die nicht mit ihm sympathisierenden Leute erlaubten, will ich in diesem Zusammenhang nicht berühren. Bedauerlich aber war es, daß solche Feinde der Kirche in einigen Familien Gastfreundschaft genossen, ja so­gar zur Erstkommunionfeier eingeladen wurden, d. h. nur zum weltlichen Schmaus, der dann sehr lange gedauert ha­ben soll. Bevor jedoch die französischen Granaten in Neu­satz in das schöne Gotteshaus einschlugen, war der helden­hafte Ortsgruppenleiter mit seiner Frau verschwunden. Wie stand diese Flucht doch im Gegensatz zu seiner fulminanten Rede, die er wenige Monate zuvor im hiesigen Schullokal hielt, in welcher er zum unbedingten Durchhalten im Ver­Fast möchte man seine trauen auf den Führer mahnte! Frau als ,, teutsche" Heldin preisen, denn sie kam eines Ta­ges zurück und erklärte dem Bürgermeister, sie müsse die Kartenstelle wieder übernehmen,( wie sich die Leute erzähl­ten) im Auftrage irgendeiner Kommandantur. Der Bürger­meister nahm sie mit nach Bühl zur französischen Komman­dantur. Dort wurde sie nach ihrem Manne gefragt. Sie erklärte, sie wisse nicht, wo er sei, er sei zum Volkssturm und habe als Freiwilliger weitergekämpft. Nur schade, daß er das nicht früher tat, er hätte Deutschland sicher gerettet. Für solches Heldentum hatte Kapitän Saigne jedoch kein Verständnis und ließ die tapfere Heimkehrerin einstweilen in Gewahrsam bringen. Die Ehebetten der beiden aber standen lange im gleichen Schullokal in Neusatzeck, in wel­chem er den ersten Vorstoß gegen mich gemacht und das unschuldige Religionsbuch unseren armen Bergkindern weg­Man denkt unwillkürlich an das Wort genommen hatte.

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Das Kreisschulamt in Baden- Baden habe ich informiert über die sonderbare Stellungnahme des Schulleiters. Wie ich im Landratsamt Bühl erfuhr, ist die Angelegenheit über Karlsruhe an das Landratsamt geleitet, von dort aber nicht die maßgebenden Beamten weitergegeben worden, weil anders dachten. Wahrscheinlich war die Entscheidung für mich negativ.

1) Vor seiner Flucht versenkte der Ortsgruppenleiter seine politische Kartothek in einem Sack in der Güllengrube. Bürgermeister Schaufler ließ sie herausfischen, abwaschen und an der Sonne trocknen. Auch ich stehe in dieser Kartothek als ver­steckter Feind der Partei mit allen anderen Sünden gegen den Nationalsozialismus .

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