meine Tür.

ine Lebens­er den An­t von der höflich und bracht, son­auch gleich hoffnungslos enunzianten Nachteil der etan haben Landpfarrer

zur Last ge­Er meinte ter, daß wir Ofahl er sich erledigt be­auch daran mungen dem olche boden­könne. Er men zu kön­Dr. Burger nicht, wenn am gefähr­hlich nichts rch meinen in Baden­genen Fälle, in diesem

richtet. Die bekannt ge­

ich mir auf iegsjahr auf lesen und die erste hl. kleinen Klo­-2 Mal in die hrt. Es ging ja die Zahl die Kleinen

und überreichten mir als Dank ihrer Mütter einen Kuchen. Und dieser Kuchen rief den Feind auf den Plan. Der ge­nannte Schulleiter und Ortsgruppenleiter schrieb mir, die schulische Betreuung der Erstkläẞler sei sofort einzustellen, bei vorhandenem Bedürfnis ständen hierfür Lehrkräfte zur Verfügung. Als treuer Staatsbürger gehorchte ich, wartete drei Wochen und öffnete dann meine Schule wieder als Re­ligionsunterricht. Natürlich wurde jetzt nur noch Religiöses geschrieben und gelesen. Dem gestrengen Herrn gab ich die nachstehende Antwort: Die Unterlassung der zwei wöchentlichen Hilfsstunden der hiesigen und der umquar­tierten Erstkläẞler macht mir wahrhaft keine Schmerzen, denn ich habe Arbeit genug, aber im Hinblick auf den be­jammernswerten Eindruck, den Ihre Verfügung machen muß, werde ich höheren Ortes anfragen, ob man dort auch so gesinnt ist." Das brachte den Gewaltigen in Harnisch. Wie kann sich ein Geistlicher im 12. Jahre des dritten Rei­ches erkühnen, einem Hoheitsträger so zu antworten! Er rächte sich zunächst dadurch, daß er meine schwächliche Nichte als erste und einzige von Neusatzeck zum Schanzen einberief. Als ich ihn ersuchte, auf meine schwer geschä­digte ältere Schwester Rücksicht zu nehmen, antwortete er, er werde mein Gesuch weiterleiten, was aber bestimmt nie geschah. Sie wurde ein zweites und drittes Mal einberufen, und als ich ihn wieder an mein Gesuch erinnerte, wurde er fuchsteufelswild und schrieb mir einen groben Brief, in wel­chem er sich meine Schreibereien" verbat und mich an­klagte, ich hätte eine gehässige Gesinnung gegen ihn in seiner Eigenschaft als Ortsgruppenleiter gezeigt. Man sieht deutlich, wie er die ganze Angelegenheit auf ein politisches Geleise zu schieben suchte, um mir beizukommen. Deshalb auch die grimmige Bemerkung, er hätte Beschäftigung ge­nug für mich, wenn ich meinen Betätigungstrieb nicht mei­stern könne. Welches war denn die tiefste Ursache seiner feindseligen Stellung? Der Mann trug in seiner Seele eine tiefe Abneigung gegen Kirche und Christentum in sich. wollte sogar den hiesigen Kindern den Besuch des Religions­unterrichtes wehren und zwang sie, umzukehren als sie auf dem Weg zum Unterricht waren. Als ich mich den Kindern gegenüber auf eine schriftliche Erklärung des Schulleiters berief, daß der Religionsunterricht nicht ausfalle, wenn der übrige Unterricht ausfalle, stellte er mich vor den Kindern als einen Lügner hin. Die sonstigen Schikanen, die er und

Er

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