sten der Gemeinde vor." Von da an erhielt ich keinen Lie­besbrief mehr vom Bürgermeister. Einmal noch soll er einen schweren Stoßseufzer getan haben, als bei einer Wahl soviele Neinstimmen heraussprangen, während sonst über­all nur 2% gezählt wurden. ,, Diese vielen Neinstimmen ge­hen auf den Pfarrer Stehle zurück." Später wurde anders gezählt und die Neinstimmen verschwanden.

19. Neue Möglichkeiten.

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Bald erkannte ich die Wahrheit dieses Wortes. Hier bo­ten sich neue und bedeutend größere Möglichkeiten, seel­sorgerlich zu wirken. Mit einer gewissen Freude dachte ich bei mir ,, Ihr braunen Kirchenstürmer habt mich aus mei­ner Pfarrei vertrieben und habt geglaubt, ihr hättet mich kalt gestellt. Ihr habt euch schwer verrechnet, meine Pfar­rei ist durch euch ungleich größer und schöner geworden, und ich werde wirken, soviel mir Gott nur Kraft, Zeit und Seelen gibt. Für die strebsame N.... er Jugend gab mir der Herrgott die noch idealere Klosterjugend." Welche Freude, als mir unter der Klosterjugend gleich zwei ein­stige Schülerinnen aus meiner Kaplanszeit in der Diaspora begegneten! Hier konnte ich alles wieder verwerten, was ich in der und für die Jugendseelsorge gelernt hatte. Welche Freude, als ich unsere Bergschule betrat und als Lehrer einen jungen freundlichen Mann aus meiner Pfarrei N. an­traf. Wir waren von Anfang bis zu Ende gute Freunde und machten schöne Spaziergänge miteinander. Nach eini­gen Jahren traf ihn dasselbe Schicksal, er mußte gehen, weil er nicht nur mit mir, sondern auch mit dem schwar­zen Bürgermeister Schaufler verkehrte. Seine Auseinander­setzungen mit dem Kreisschulrat in Baden- Baden waren sehr dramatisch und bedeuteten für den Lehrer einen mo­ralischen Sieg. Er ging, aber mit Rücksicht auf seine Tüchtigkeit ließ man ihn auch bei der Versetzung die Stiege hinauffallen. Einen merkwürdigen Mann traf ich hier an der Seite des Lehrers. Er war auch Lehrer gewesen an einer Mittelschule, sogar deren Rektor, er war kath. Prie­ster, im Nebenberuf Musiker, Baumzüchter, Arzt, Exer­zitienmeister u. a. m. Trotz seiner Kenntnisse war er ge­fürchtet, weil er ein Choleriker aus dem FF war, und weil er im Geruch eines einstigen Separatisten stand. Das erste

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