erzitienkurs sei. Aber

och in den e. Ich hatte en bei mir. Dieser erste lebnis. Es r, die ich Jahre 1914 frohe Ent­ind brachte 1934 leitete rhaus. Zum meinde das Agnes, die Im Früh­

mit begann Le zahlreich wertvolle Besuch in ren Anzahl iesigen Gä­erner Esser mit seinem rlaubes ge­führte mich ee's. Eines t auf den

n. Es war riedhof der ins Pfarr­Auftrage, wir lang­

aus. Nach­Iten herbei.

menge" um­ihren Pfar­ben, wollte Befürchtung

r hatte die

onat 1944 zum Recordare, Jesu

chter eines süd­

Begrüßung der Leute vom Rathaus aus gesehen, hatte ge­sehen, wie die Leute sprangen, um diesen Augenblick nicht zu verpassen, und meinte grimmig, man könne es ja das nächste Mal durch die Ortspolizei ausschellen lassen, wenn ich wieder käme. Noch mehr aber war er entsetzt, als ein voll­besetztes Lastauto nach Neusatzeck abfuhr, beladen mit gro­Ben und kleinen Leuten. An einem Samstag abend stiegen sie unter Freudentränen hier ab und wurden im Kurhaus wie Kurgäste untergebracht. Die Kinderschar stieg mit mir unter dem Absingen froher Lieder auf die Höhen. Vor dem vor dem Kloster. Schlafengehen war noch ein Ständchen Bei der Abfahrt begleitete ich das Auto bis Maria- Linden, wo es wieder einen nassen Abschied gab. Aber die Erin­nerung an diese herrliche Fahrt und die weihevollen Stun­den in Neusatzeck ist bis heute lebendig geblieben. Im Lauf der ersten sechs Jahre bis zum Kriegsausbruch haben meine einstigen Pfarrkinder mich recht oft besucht, an der Spitze der treue Bürgermeister Martin, dann vor allem die Stu­dentlein. Einige der Jungmädchen erhielten hier in unserer Hausangestelltenschule ihre Ausbildung für ihren künf­tigen Hausfrauenberuf. Es war ein ständiges Kommen und Gehen, ein ununterbrochener Austausch der Gedanken und Wünsche. An Allerseelen und Weihnachten erhielten wir immer Bericht, daß die Jungmänner am Grab der Pfarr­mutter eine Feierstunde gehalten hätten. In der ersten Zeit hatte auch der neue Bürgermeister das Bedürfnis, mir zu schreiben. Er hatte nämlich etwas entdeckt, was man viel­leicht gegen den Pfarrer famos ausspielen konnte. Es kam ein geharnischtes und siegesbewußtes Schreiben des Inhal­tes: ,, Sie haben sich für den Gang auf den Friedhof am Hel­densonntag von der Gemeinde 13( oder 14) Mark ausbezah­len lassen. Diese Summe ist umgehend an die Gemeinde­kasse zurückzuzahlen." Ich traute meinen Augen nicht. Bei längerem Überlegen fand ich die Lösung. Ich schrieb nun zurück ,, Für den Gang auf den Friedhof am Heldensonn­tag habe ich nie einen Pfennig von der Gemeinde erhalten. Es scheint aber eine Verwechslung vorzuliegen. Die Ge­meinde hat seinerzeit einen Jahrtag für die Gefallenen ge­stiftet, der dann der Inflation zum Opfer gefallen ist. Stelle dieses Jahrtages bestellte der Gemeinderat jedes Jahr ein Seelenamt und legte die Gebühren für Priester, Organist, Sänger, Mesner, Ministranten, Kirchenfond etc. aus. Es liegt also keine Bereicherung meinerseits auf Ko­

An

71