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wurde ich ersucht, den einfallenden Männer- Exerzitienkurs zu halten, da kein Meister dafür zu bekommen sei. Aber wie vorbereiten, da meine ganze Bibliothek noch in den Kisten war? Da kam mir ein rettender Gedanke. Ich hatte die ,, Wege zum Frieden" aus verschiedenen Jahren bei mir. Hier fand ich vieles und brauchbares Material. Dieser erste Männerkurs wurde denn auch ein schönes Erlebnis. Es waren Akademiker darunter und einige Männer, die ich schon auf meinem ersten Posten in Renchen im Jahre 1914 schätzen gelernt hatte. Das war bereits eine frohe Ent­schädigung für die Septemberopfer. Das Christkind brachte dem Kloster eine neue Priorin und im Januar 1934 leitete ich die Exerzitienkurse der Schwestern im Mutterhaus. Zum erstenmal feierte ich mit Konvent und Laiengemeinde das Patrozinium der Klosterkirche, das Fest der hl. Agnes, die ich auf meiner Romfahrt besonders verehrt hatte. Im Früh­jahr stieg allmählich die Zahl der Gäste und damit begann ein neuer, schöner Pastorationszweig für mich. Die zahlreich anwesenden Priester- Gäste leisteten mir eine wertvolle Mitarbeit. In diesen Sommer fällt mein erster Besuch in meiner Pfarrei und der erste Besuch einer größeren Anzahl Pfarrkinder bei mir in Neusatzeck. Unter den hiesigen Gä­sten war der mir seit 1922 befreundete Consul Werner Esser aus Elberfeld.1) Er hatte Mutter und Schwester mit seinem Auto hierher gebracht. Als die Zeit meines Urlaubes ge­kommen war, nahm er mich auf sein Auto und führte mich hinauf an die heimatlichen Gestade des Bodensee's. Eines Abends kamen wir nach N. Wir fuhren zuerst auf den Friedhof, um das Grab meiner Mutter zu besuchen. Es war schön geschmückt. Irgendwo trieb sich auf dem Friedhof der kleine Josef W. herum. Ich schickte ihn sofort ins Pfarr­haus zum Herrn Pfarrverweser Beugel mit dem Auftrage, sich unter die Haustür zu stellen. Dann fuhren wir lang­sam durch den Ort und hielten vor dem Pfarrhaus. Nach­barsleute hatten die Begrüßung gesehen und eilten herbei. Bald war das Auto von einer, zahlreichen Volksmenge" um­ringt, aber nicht um zu demonstrieren, sondern ihren Pfar­rer herzlich zu begrüßen. Der Einladung zu bleiben, wollte ich nicht stattgeben, da ich wußte, wie groß die Befürchtung auf der anderen Seite war. Der Bürgermeister hatte die

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1) Ist leider einem Fliegerangriff zu Solingen im Allerseelenmonat 1944 zum Opfer gefallen. Der letzte Eintrag in seinem Tagebuch lautete: Recordare, Jesu pie!"( Denk an mich, o gütiger Jesu 1) Seine Mutter war die Tochter eines süd­amerikanischen Staatspräsidenten.

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