= Sache nicht chte ich ihn offenbar den jedem abgevorschlag des
o keine gewußte ich ge
wählt seien. Unter Berufung auf den Führer und die Notwendigkeit der Arbeitsbeschaffung genehmigten sie die verpönte Ortskirchensteuer und alle anderen Forderungen, so Später daß das neue Pfarrhaus endlich erstehen konnte. sollen sie über die von ihnen selber genehmigte Steuer aufgemuckt haben. So mußten sie gegen ihren Willen meinen Plan verwirklichen.
nserer Wähimmen mehr.
war trotz des Wahlausgang ung ab: ,, Die swaren noch t mehr erinhricht seinen racht haben, reude. Ledigaß mit dieser aß das nicht Klingelbeutel.
Ich machte Ungültigkeitseilen und bis chlossen weichensteuer zu ufen, solange Unsere Ernie dort an. ungsrates an Cungsrat von Als ich in es sei nichts ein tragik
ck und mein die Arbeits
überall dort, führt werden
an, ob man g einberufen
auses zu gesolle sie eingen sie nein,
ungültig ge
18. Neusatzeck.
Das kleine Neusatzeck ist bekannt geworden durch die Schriften des Superiors A. Vetter, besonders durch die kurze, überaus ansprechende Biographie des Pfarrers Jos. Bäder, der 1846 auch als Verbannter von Freiburg nach Neusatz zog. Er hat das spätere Dominikanerinnenkloster auf der Eck gegründet, er ist der Erbauer der Klosterkirche St. Hier erstand Agnes und der Begründer des Benefiziums. das Kur- und Exerzitienhaus, das den Namen„, Neusatzeck" Das sollte weit in die deutschen Lande hinausgetragen hat. wie mein neues Wirkungsfeld werden. Ich zog hier ein, Pfarrer Bäder vor hundert Jahren in seine Pfarrei, ohne Sang und Klang, ohne Gedicht und ohne Blumengewind. Da mein Vorgänger noch da war und meine Schwestern mit dem Hausrat noch in N. weilten, bezog ich im Seitenflügel des Kurhauses ein Zimmer. Meine Erinnerungen streiften in die Vergangenheit, schon zweimal hatte ich hier Exerzitien gemacht, das erstemal im September 1919 und dann wieder 1921. Im ersten Kurs kam ich am 22. September hier an, also am gleichen Tag, an dem ich 1933 meine Pfarrei verließ. In jenen Exerzitientagen habe ich mich auch lebhaft an Alban Stolz erinnert, der den Kindern in Neusatzeck erklären mußte, was ein Pferd und was ein Schmetterling ist, der mit Mut und wenig Aussicht auf Erfolg gegen religiöse Unwissenheit und Schnaps gekämpft hat. Im Nachtgebet seines Lebens hat er sehr anschaulich seine Erlebnisse in diesem Tal geschildert. Superior Vetter stellte mich den Kindern oder die Kinder mir vor. Die Kinder machten keinen schlechten Eindruck und schauten mich freundlich an. Die Priorin stellte mich den Schwestern im Konvent vor. Hier herrschte feierliche Stille; ich weiß nicht, war es die Ehrfurcht oder die Ungewißheit über den Tausch des Superiors. Bevor meine Leute und meine Möbel hier waren,
69


