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Bauwerk unter meinem Superiorat war die Errichtung einer schmucken Grabkapelle für den ersten Superior Fleischmann. Die Ausschmückung besorgte der Tiroler Künstler Valentin in Offenburg . Hierauf wurde das Kur- und Exerzitienhaus unter der Leitung des aus Gaggenau vertriebenen Bürgermeisters und Architekten Schneider aufgestockt und etwas modernisiert. Das Mutterhaus bekam sein erstes Kleid und fügte sich dadurch besser in die Land- schaft ein. Diese Ausgaben bedeuteten keine geringen Sor- gen für die kleine Genossenschaft, aber man hatte das Emp- finden, daß sie notwendig seien im Hinblick auf die kom- menden Notzeiten. Die Regierung machte Erhebungen über die Zahl der Schwestern und ihre Ausbildung, was nur für einen kommenden Krieg verstanden werden konnte. In den Jahren vor dem Krieg konnten wir auch eine Reihe von neuen Schwesternstationen übernehmen, so in Bühl das Veronikaheim, in Schwarzenholz bei Saarlautern ein neues großes Schwesternhaus mit verschiedenen Aufgaben, in Freiburg das Seminar für die Seelsorgshilfe und das Herz- Jesu-Kloster mit seiner Niederlassung in Stegen, die Land- stationen in Thalheim, Leibertingen , Veringendotf, Gösch- weiler und in meiner Heimat Urnau ; dazu kamen noch Deggenhausen und Birnau . Leibertingen liegt im Kreis Stockach und hat von der dortigen braunen Atmo- sphäre reichlich zu spüren bekommen. Die Nähschwester wurde mit Hilfe des Ministeriums in Karlsruhe vertrieben, den neu angekommenen Schwestern wurden die Lebensmit- telkarten verweigert, bis ich dem Landrat brieflich und tele- phonisch gründlich die Meinung sagte. In Göschweiler machten wir mit vielen Opfern einen Kindergarten und eine Krankenstation auf. Eine Schwester übernahm auch den Organistendienst. Nach einigen Jahren baute die Gemeinde ein geräumiges Haus. Kaum waren die Schwestern einge- zogen, da begann das Ränkespiel, das mit der Übernahme der*Kinderschule durch eine braune Maid endete. Die Schwestern zogen aus und begnügten sich mit einem alten Haus. Dem Bürgermeister schickte ich einen flammenden Protest, in welchem ich ihm darlegte, daß diese Hand- lungsweise ein Wortbruch sei, nachdem Hilgenfeld feierlich erklärt habe, die NSV werde nur dort Kindergärten eröff- nen, wo der Caritasverband keine unterhalte. Wie ich dann bei Besprechungen im Caritasverband erfuhr, wurde dieser Wortbruch überall im großen Stil durchgeführt. Eine un-
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