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Kalorienmenge wies die Ernährung einen großen Mangel an Eiweiß und Fett auf. Und es bestätigte sich die alte Erfahrung der Ernährungsphysiologie, daß die Kalorienmenge nicht das Entscheidende ist, und daß Kohlehydratkalorien nur dann vikariierend fehlende Eiweiß- und Fettkalorien ersetzen können, wenn ein Mindestmaß von Eiweiß- und Fettkalorien verabreicht wird. ( Dies war damals, 1945, relativ wenig bekannt, ist inzwischen aber wohl allgemein anerkannt.)
Bei der Besprechung der Enteritis werden wir noch darauf zurückkommen müssen, welche fehlerhafte Nahrung bisweilen verabreicht wurde. Schon hier sei erwähnt, daß periodenweise eine schreckliche sogenannte ,, Linsenextraktsuppe" ohne erkennbaren Nährwert verabreicht wurde, daß es oftmals zu Mittag, besonders 1943, 180-250 g Kartoffeln gab, von denen seit Ende Juni ein großer Teil schlecht und krank war. Die Kartoffeln waren oft schwarz verfärbt, hatten schlechten Geruch und enthielten oft schwarz- bräunliche tumorähnliche Massen. Sie wurden vielfach trotzdem gegessen. Von dem Hunger gibt es vielleicht einen plastischen Begriff, wenn man anführt, daß die Frauen, die zum Kartoffelschälen kommandiert waren, körperlich untersucht wurden, damit sie nicht ein paar Kartoffeln mitnahmen! Sie pflegten dann vielfach die Kartoffeln an der Arbeitsstätte roh zu essen! Wie oft konnte man sich überzeugen, daß schwere Enteritiden, die Folge waren!
Die schädliche Wirkung der Ernährung zeigte sich am deutlichsten bei den reichsdeutschen alten Leuten, weil bei diesen fast niemals eine nennenswerte Ergänzung der Nahrung durch von außen ihnen übermittelte Pakete in Erscheinung trat. Die ganze Ernährung war eine ausgesprochene Kohlehydraternährung. Von einer Kohlehydratmast kann man natürlich unter diesen Umständen nicht reden. Ich sah z. B. eine 59 jährige Patientin, die quantitativ gar nicht so wenig an Nahrung zu sich genommen hatte, aber bei einem Gewicht von 30 Kilo an allgemeinem Marasmus und Osteoporose litt, und ohne eigentliche Organerkrankung starb. Auf den Einfluß, den diese Ernährung auf die tuberkulösen Erkrankungen hatte, kommen wir bei der Besprechung der Theresienstädter Tuberkulose noch zu sprechen. Es ist ja eines der wichtigsten Ergebnisse der Vitaminforschung, daß selbst die beste Ernährung den Tod nicht verhindern kann, wenn auch nur ein wesentliches Vitamin fehlt. Wie weit sich Vitamine gegenseitig vertreten können, ist nicht bekannt. Dies zu wissen, wäre aber für die Therapie wichtig.
Nach der Berechnung der Verwaltung war der Vitaminbedarf in der dargereichten Ernährung im wesentlichen" gedeckt. Die einfachste klinische Beobachtung und die Häufigkeit ausgespro
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