ten Feiers erschien Morgen
n. Es war
Wort zu MeBopfer Erregung. n, 6 Uhr, Geistlichen,
e Kapelle
anach von SS- Mann
In stamme, froh. Ich wenn Du chone zwei
An. den büchleins. jedesmal
te der SS Ommen sie Da, eines das Ende urde einer er Gestapo
gen zu je andelt wurbehandelte
ar das ja Gllte nicht,
erste Frage antwortete nehmungs
eine klare
Harauf vorWahrheit nheit dazu olen!"
aber Häft
,, Das ist nicht unmöglich, denn gestern noch ist einer erschossen worden, weil er zuviel gewußt hat."
,, Nun, wir werden ja die Leute fragen. Sie behaupten also auch jetzt, daß hier in Dachau Häftlinge ermordet worden sind, und zwar auch durch Benzolspritzen?"
,, Ja! Das ist im ganzen Lager, unter allen Häftlingen, die schon längere Zeit hier sind, offenes Geheimnis."
,, Wer war denn derjenge, der besonders diese Methode anwandte?" ,, Es war mit Wissen der Verwaltung der derzeitige Revierkapo Heiden." ,, Schreiben Sie auf!" befahl der Obersturmbannführer dem Schreiber. ,, Warum haben Sie denn nicht schon damals diese Dinge gemeldet?" ,, Herr Obersturmbannführer waren selbst, wie Sie sagten, hier im Lager Lagerführer. Können Sie sich vorstellen, was mir passiert wäre, wenn ich zu Herrn Schutzhaftlagerführer Hofmann gekommen wäre und hätte dies gesagt?"
,, Nun, was wäre dann passiert?"
,, Ich hätte rechts und links seine Faust ins Gesicht bekommen und wäre mit einem Fußtritt vor die Tür befördert worden, wie dies ja öfter bei anderen Gelegenheiten geschehen ist."
,, Schreiben Sie nur auf! Wie hieß der Mann?"
,, Hofmann, er war Schutzhaftlagerführer, Meine Herren, notieren Sie auch gleich den Hauptscharführer Welter hinzu, der vor versammelter Mannschaft des öfteren erklärte:, Noch haben wir das Heft in der Hand. Aber bevor wir abtreten, werdet ihr alle noch umgelegt. Auf Grund dieser Äußerungen sind viele Häftlinge geflohen, sind teils auf der Flucht erschossen worden, teils hat man sie wieder verhaftet. Einen großen Teil hat man aber bis zur Stunde nicht."
,, Sie wollen doch nicht behaupten, daß dieser Bericht, der hier vor uns liegt, der Wahrheit entspricht. Sie schreiben nämlich folgendes: Auf Block 29 waren die Tb- Kranken untergebracht. Jeden Donnerstag erschien eine Kommission, bestehend aus dem ersten Lagerarzt, dem Revierkapo und einem Oberpfleger, und bestimmte gewisse Kranke zum Transport. Sie seien unheilbar und sollten abtransportiert werden. Die Leute wurden zum Revier geführt, dort pro forma noch einmal untersucht. Dann wurde ihnen mitgeteilt, daß sie nach Hause entlassen würden. Die Leute freuten sich sehr. Sie wurden zum Schubraum gebracht, erhielten ihre Kleider und wurden durchs Tor geführt. Hier wurden ihnen bedeutet, daß sie noch baden müßten. Man brachte sie vor einen Raum, über dessen Tür, Brausebad' stand. Sie entkleideten sich vor der Tür. Im Baderaum waren Brausen. Statt Wasser aber floẞ flüssiges Gas, das mit Zyankali gemischt war, auf sie herab. In 7 Minuten war alles vorbei. Es bestand eine zweite Hinrichtungsart. Der einzelne mußte seine Kleider abgeben, trat in einen Raum, in welchem ein Meßapparat stand. Er mußte sich aufrecht an die Meßlatte stellen und seinen Kopf fest an diese Latte anlehnen. Plötzlich schug eine feine Nadel ihm ins Genick und der Tot trat sofort ein. Die Leiche wurde sofort zum Verbrennungsofen gebracht.
135


