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aber darf es ch?" Er hielt inne
und haben feste Pläne mit ihm vor! Jedenfalls darf es keine sinnlose Zersplitterung der Kräfte geben. Sie selbst werden ja wohl nicht gegen eine Aussöhnung sein, meine verehrte Parteigenossin?"
دو
, Ganz und gar nicht", antwortete Clotilde, ohne sich zu besinnen, und sie sagte die Wahrheit.
,, Ich freue mich sehr, daß wir uns so gut verstehen", entgegnete Rumpf und streckte Clotilde die fleischige Hand hin.
Clotilde dankte für die Audienz und verbeugte sich. Einen Augenblick kämpfte sie mit der Versuchung, die Hand des Gauleiters zu küssen, ließ aber doch davon ab, da sie fürchtete, etwas Unschickliches zu tun. Bei dieser Gelegenheit konnte sie recht deutlich die rötlichen Haare auf seinem Handgelenk sehen. Es ist ja ein förmlicher roter Pelz, dachte sie.
Rumpf lachte. ,, Beinahe hätte ich den Grund Ihres Besuches vergessen", begann er von neuem. ,, Zu dem Vortrag dieses Professors werde ich natürlich erscheinen." Clotilde dankte. ,, Auch Taubenhaus kommt? Um so besser. Donnerstag habe ich für gewöhnlich Spielabend, aber das läßt sich wohl arrangieren. Jedenfalls können Sie bestimmt auf mich zählen."
Als Clotilde beim Abschied den Blick über das Deckengemälde gleiten ließ, fand Rumpf Gelegenheit, seinen alten Scherz von den Heiligen und Engeln wieder anzubringen.
Clotilde lachte voller Bewunderung. Sie fand den Scherz ungeheuer geistvoll und hielt ihn für das blendende Aperçu eines großen Geistes.
", sagte sie, ein em Ton. Ja, jetz entschuldigen Se e fort. ,, Was wird haben? Jedenfalls te er. ,, Eine kleine st ja nicht von Be t so aus, als lehne Es geht ja heute Wir brauchen ihn
Mit roten, fiebernden Wangen kehrte Clotilde nach Hause zurück. Das war eine Audienz, beim Himmel! Eine geschlagene halbe Stunde stand sie am Telefon, um Baronin von Thünen all die Ereignisse des Vormittags mitzuteilen. Das größte und völlig unvergeßliche Erlebnis war ihre Audienz beim Gauleiter, die über eine Stunde dauerte. Und dann dieser prächtige Gauleiter selbst, so menschlich und schlicht! Sie war nahe daran gewesen, sich in ihn zu verlieben. Ja, es war die Wahrheit, ein Wort von ihm und er konnte mit ihr machen, was er wollte. Es hätte nicht viel gefehlt und sie hätte ihm die Hand geküẞt. Von den rostroten Haaren an seinem Handgelenk, von diesem roten
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