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Eines Tages wurde eine siebenköpfige polnische Familie, Mann, Frau und fünf Kinder, im Alter von 8 bis zu 17 Jahren, aufgehängt, weil sie einem geflohenen Häftling für einen Tag Obdach und Verpflegung gewährt hatten. Bei dem Hängen wurde das Kommando" Mützen ab" erteilt. Wir mußten auf den Galgen schauen. Dazu aber spielte die Musik.
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Sklavinnen und Todeskontrolle
Frauen lager
Wie bei uns im Männerlager, so war es auch im Frauenlager. Die„ Capos", die für die Kleiderkammer und andere Lagerverwaltungsstellen verantwortlich waren, berichteten uns grauenvolle Mihhandlungen von unschuldigen Frauen.
Die Bewachung bestand aus weiblicher SS., die ebenso wie ihre männlichen Kollegen mit Maschinenpistolen, Reitpeitschen und Vollgummikabel ausgestattet waren. Die Behandlungen und Mißhandlungen waren dieselben wie bei uns. Auch die weiblichen SS.- Bestien, genannt SS.- Helferinnen, schlugen wahllos auf ihre Opfer ein, waren im Ersinnen neuer Quälereien, entsetzlichster Grausamkeiten, ganz groß.
Das Erschütterndste war, daß Frauen solche Bestien sein konnten, Frauen, die zu lieben geschaffen sind, zu schützen, zu pflegen, zu hüten und zu sorgen, denen alles Böse fremd sein sollte.
Auch die weiblichen Häftlinge wurden auf einen Holzbock gespannt und erhielten von den weiblichen Bestien" 25, 50,-- ja manchmal 75 Schläge über die entblößten Körper. Hunde wurden auf die Häftlinge gehetzt. Ich habe so vieles gesehen.-- Entsetzlich.
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Es gab im Frauenlager auch die gleichen Kommandos,- Einteilungen. Auch das„ Himmelkommando" war vorhanden.- die gleichen Frauen mußten Häuser, Kanäle und Straßen bauen, sie mußten Holz fällen, Die und einige waren zu einem Sonderkommando zusammengestellt.- einem Sonderkommando für die SS. Diese zuletzt genannten Frauen waren Zu zunächst auf ihre Gesundheit und auf ihre Standhaftigkeit geprüft worden. Und dann kamen sie ins Freudenhaus. Ganz gleich, ob es sich um verheiratete Frauen oder um junge Mädchen handelte.
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Die Kleidung war verschieden. Frauen, die im Außendienst arbeiteten, trugen Häftlingskleider. Ihnen waren die Haare vollkommen geschnitten. Die für die Innenkommandos eingeteilten Frauen trugen Zivilkleidung und waren nur halb geschoren. Off sah man aber auch Frauen, deren Haare strafweise kreuz und quer geschnitten waren.
Die Freudenhaus"-Frauen dagegen trugen elegante, seidene Kleider, waren geschminkt und erhielten stets gutes Essen. Viele Frauen und Mädchen dieses Kommandos glaubten ihr Leben, ihre Zukunft gesichert. Ach, weit gefehlt! Gewiß, sie erhielten eine wirklich gute Verpflegung. Aber, wenn sie nicht mehr gefielen, wenn sie von einem Tag zum anderen " mißfielen", dann wurden auch diese unglücklichen Frauen und Mädchen vergast.
Alle vier Wochen wurden durch SS. - Dirnen", die sich„ Fräulein Doktor" nennen ließen, Gesundheitskontrollen durchgeführt. Und,-- da der Gesundheitszustand der Frauen immer mehr sank, die Frauen immer mehr herabkamen, war fast genau auszurechnen, wenn sie dem Himmel
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