Und dem natürlichsten Schritt, der sittlichen Einordnung der Volksgemeinschaft in die Völkergemeinschaft der Welt- in die Menschlichkeitstellen sich andererseits Politiker aus maskierter Selbstliebe entgegen.
Wir Menschen bezeichnen das ewige Walten Menschen, Tiere und Pflanzen regieren
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die Gesetze, die als Natur. Wir wissen,
daß die Natur ein beständiger Kampfplatz ist, auf welcher eine Kraft mit der anderen, ein Trieb, ein Dasein mit dem anderen ringt. Wo die Natur eine veredelte Form erhält, wo der Mechanismus in freiere Tätigkeit übergeht, und wo sich mit dem" höheren, kunstreichen Lebensprinzip die erste Spur des Bewußtseins und des Willens offenbart, nimmt der Kampf den Charakter eines Krieges an.
Die tierische Schöpfung lebt und gedeiht nur im Kriege. Auch das menschliche Geschlecht muß sich behaupten, aber auf Kosten der Tiere und Organismen. Sein Geist ist das Mittel zu seiner Erhaltung und Herrschaft über die Welt und Natur. Es bleibt ihm ja auch nur die Wahl, entweder selbst zugrunde zu gehen, oder alles um sich her, was nicht zu anderen Zwecken für ihn erhalten werden muß, zu bekriegen oder zu zerstören.
Aber der. Mensch als Vernunftswesen ist durch Selbstbewußtsein und Freiheit über die anscheinende Verwirrung im Weltenlaufe erhaben. Sein Handeln wird durch Regeln, die aus ihm selbst hervorgehen, bestimmt. Von allen Wesen dieser Erde unterwirft er sich allein die Natur mit einer bleibenden Gewalt. Der Mensch allein nur geht über alle Instinkte hinaus und lebt, sobald er sich selbst zu verstehen und zu achten anfängt, mit seinesgleichen in Frieden. In ihm ist das Bedürfnis und die Erkenntnis der Notwendigkeit vorhanden, sich unter das Recht und die Sittlichkeit zu beugen. Was andere Geschöpfe nur durch blinde Gewalt und durch Krieg zu erreichen wissen, verschafft er sich durch gesellige Verbindung und Gesetz, sollte er wenigstens dadurch zu erreichen suchen!
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Aber der Mensch ist nie reines Vernunftwesen. Ein geheimnisvolles Band knüpft ihn unaufhörlich an die Natur, über die ihn sein Geist unaufhörlich erhebt. Der kriegerische Trieb das anscheinend feindliche Prinzip- wirkt auch in ihm. In den, Tieren war es Instinkt in ihm wird es zur Leidenschaft und zur Neigung.
Kriege zwischen Menschen und Völker dokumentieren die menschliche Unvernunft derer, die solche Kriege begannen, sie
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