Sackgassen werden, spielt natürlich der Intellekt die Hauptrolle: der Irrtum und die Täuschung. Aber nicht allein! Ein Existentielles auf Grund eines perversen Fühlens, eines zweideutigen Wol­lens ist auch dabei. Intellektuell sind es, mehr oder weniger leicht nachweisbar, immer falsche Prinzipien, die zu Sackgassen führen. Wer als Prinzip seiner Behauptungen, klar erkannt oder halb unbewußt, nur dunkel impliziert, den Satz hat, daß die Verschiedenheit der Menschen unter­einander größer sei als ihre Gleichheit, und nicht, was meiner Meinung nach die Wahrheit ist, um­gekehrt, dessen Philosophie führt theoretisch und, wenn er nach ihr lebt, existentiell in eine Sack­gasse, so breit und schön und aussichtsreich am Anfang der Weg auch zu sein schien. Das scheint nun heute ein besonders ergiebiges und aktuelles Beispiel zu sein, auch dafür, daß immer» Schuld< damit verknüpft ist, nicht bloß» Irrtum« des» rei­nen« Intellekts.

Es ist ein großer Unterschied, ob ich bloß etwas anders sage oder ob ich etwas anderes sage. Und es gibt dreierlei gefährliche Menschen, die in die­ser Sphäre Verwirrung anrichten können. Das sind zunächst jene, die den Unterschied über­haupt nicht sehen. Sie taugen schwer zum Den­ken, was sie aber nicht hindert, zu schreiben, so­gar viel zu schreiben. Sie ergeben den Typus des >> Liberalismus« als Doktrin. Die beiden andern Arten sind gefährlicher. Wer jede bloẞ andere Ansicht eines und desselben Gegenstandes als Schilderung eines anderen Gegenstandes denun­ziert, engt das Lebendige ein. Der Gefährlichste

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