eines lyrischen Idiotismus leihen. Es war der so oft empfundene, angsterregende Eindruck, den jede Diskrepanz zwischen Dingen, die eigentlich >> zusammengehören«, machen kann. Warum ha­ben die Menschen die Möglichkeit, Lebendiges, als ob es Totes wäre, zu trennen und beliebig zu ver­tauschen? Inneres, als sei es ein Äußeres, und um­gekehrt, zu behandeln? Das ist eine der Haupt­ursachen, warum das Leben nicht» stimmt«. Es ist eine wahre« Unordnung in diesem Äon. Man kann die innersten Dinge sogar in einer Weise voneinander trennen, wie man die äußeren nicht trennen kann.

Der Tag, der nur den Tag versteht- ach nein, das sättigt uns nicht, und wenn der Tag ein Äon wäre. Das Absolute nur, sonst nichts. Der Ruhm >> dieser Welt, macht er nicht die Pilger des Ab­soluten um so schwermütiger, je mehr sie auch ihn haben oder haben können, je größer er ist, je länger er währt? Ist es nicht die Flachheit, die Weltläufigkeit Fausts, daß er sich überhaupt mit Aonen begnügt, ein bourgeoiser Heros des Fort­schritts dieser Welt? Der einfachste Christ, der glaubt, ist über diese Kinderei hinaus und unter­scheidet die Qualitäten.

Es ist ein unheimliches Kassandraerlebnis, seine sichersten Erkenntnisse, also das, was man un­mittelbar sieht oder hört, also nicht bloß Schluß­folgerungen, die einen weiten Weg gegangen sind, auf dem man ja leicht irren kann- nein: unmittel­bare Intuitionen anderen Menschen, auch denen, die man liebt und die nicht dumm sind, einfach

296

nic

od

sch etw

de

de

de

ni

H

W

lo

de

da

bi

W

st

In

Ve

SO

m

ist

im

li

v

sa

I.

>>>>

Sp

m

es

d

F

b